Fotografie mal anders

Wer sich dem Hobby des Fotografierens widmet, den ziehen meist Objekte oder Pflanzen an. Für Hobbyfotografen ist das häufig am besten, denn die muss man schließlich nicht um Erlaubnis fragen. Das Fotografieren im familiären oder freundschaftlichen Kreis ist aber auch möglich. Da freuen sich alle Beteiligten, sowohl der Fotograf, der üben kann als auch die Fotografierten, die mit dem ein oder anderen schönen Bild rechnen können. Doch Fotografie geht auch in anderen Bereichen und anderen Stilen. Dafür braucht man häufig ein wenig Erfahrung und Feingefühl, aber eben nicht immer.

Neues Wagen – Zeichen setzen

Kennen Sie das Schwarze Quadrat von Kandinsky? Was heute als Kunst angesehen war, wurde damals vielleicht als schlechter Witz verstanden. So ging es auch anderen Künstlern, wie etwa Picasso. Auch wenn man Ideen und Bilder nicht ernstgenommen werden, vielleicht werden sie es ja in der Zukunft. So ähnlich ist es auch mit der Fotografie, die ja auch eine Form von Kunst ist. Die Kunstfotografie probiert selbst auch viel Neues aus. Versuchen Sie doch auch mal etwas Neues umzusetzen und mit Ihrer Kamera herumzuspielen. Oft entstehen die besten Bilder, wenn man es gar nicht erwartet. Die abstrakte Fotografie kann da ein guter Einstieg sein, um Fotografie von einer anderen Seite kennenzulernen.

Nischen entdecken

Sich als Fotograf zu etablieren ist gar nicht so einfach. Denn es gibt schon viele Fotografen und die sind meist ziemlich gut, bekannt oder erfolgreich. Daher ist es sinnvoll, sich nach Nischen umzuschauen, in denen man noch Erfolg haben kann. So haben einige Fotografen etwa Hobbys, wie die Cosplayfotografie entdeckt. Im Grunde handelt es sich um Personenfotografie, nur das man hier als Spiele- oder Seriencharaktere verkleidete Menschen fotografiert, etwa auf Messen oder privat. Auch die Autofotografie bei Messen wird längst nicht von allen Fotografen betrieben, sodass man hier doch noch eine Chance haben könnte. Sich auf etwas zu spezialisieren kann sehr sinnvoll sein.