Archiv der Kategorie: Technologie

Wie sinnvoll sind externe Receiver noch?

Die technische Entwicklung im Bereich der medialen Unterhaltung schreitet immer wieder voran. Das hat natürlich auch zur Folge, dass einige Geräte künftig überflüssig werden, weil sie schlicht weg bereits in anderen Geräten integriert werden. Bestes Beispiel sind moderne Flachbildfernseher, die in der Regel keinen externen Receiver mehr benötigen, da dieser bereits eingebaut ist. In den meisten Fällen sind sogenannte Triple Tuner verfügbar. Diese sind für den Empfang von Satellitenfernsehen, Kabelfernsehen oder den digitalen Empfang ausgelegt.

TV ohne integrierte Receiver

Ist ein Receiver nicht integriert, dann muss selbstverständlich einer erworben werden, um überhaupt Fernsehen schauen zu können. Moderne Satelliten Receiver sind heute klein und handlich und finden in jedem Fall einen Platz im Sideboard. Um einen ersten Überblick zu erhalten, hilft es im Internet einen Receiver Test zu Rate zu ziehen. Diese Tests zeigen immer recht deutlich auf, welche Stärken und Schwächen die einzelnen Geräte vorzuweisen haben. Als Anschluss an den TV kommen HDMI Kabel zum Einsatz. Diese gibt es ebenfalls in verschiedenen Qualitätsstufen. Hier kann es hilfreich sein, sich im Vorfeld in einem Fachhandel, gern auch telefonisch beraten zu lassen. Denn mitunter kann die Bildqualität oder der Ton leiden, wenn das HDMI Kabel zu minderwertig ist.

Der Trend geht in Richtung Streaming

Im vergangenen Jahr wurden deutlich mehr Abos mit Streaming Diensten abgeschlossen, als noch 2019. Das lag mit Sicherheit nicht zuletzt daran, dass viele gezwungen waren, zu Hause zu bleiben. Um sich nicht mit dem öden TV Programm noch mehr zu langweiligen, haben viele nach Alternativen gesucht und diese natürlich auch gefunden. Es gibt viele Anbieter auf dem Markt, die mit verschiedenen Angeboten die Kunden anlocken. Es ist für jeden etwas dabei. An dieser Stelle lohnt sich ein Blick auf die größten Anbieter in Sachen Streaming:

Amazon Prime Video

Mit dem Abschluss eines Abos können Kunden auf eine Vielzahl von Serien und Filmen zurückgreifen. Die monatlichen Kosten belaufen sich aktuell auf 7,99 €. Es ist auch möglich ein Jahresabo zu besseren Konditionen abzuschließen. Dieses kostet dann für 12 Monate 69 €. Eine Kündigung ist monatlich möglich. Einen kostenlosen Probemonat kann ein jeder zu Beginn in Anspruch nehmen, um sich vom Konzept und der Leistung überzeugen zu können.

Netflix

Der Gigant unter den Anbietern, der vor allem mit seinen Eigenproduktionen überzeugt. Inzwischen haben einige Serien sogar Kultstatus erreicht. Darüber hinaus bietet Netflix selbstverständlich ebenfalls bekannte und große Hollywoodproduktionen, internationale Serien und Dokumentationen an. Selbst eine Sparte für Kinder ist hinterlegt, die mit Filmen und Serien für die Kleinsten beste Unterhaltung bereithalten. Anders als bei Amazon Prime Video können Kunden verschiedene Pakete buchen. Auch hier gibt es den kostenlosen Schnuppermonat und die Kündigung ist ebenfalls monatlich möglich. Das Basispaket zu 7,99 € stellt die Inhalte in Standardqualität zur Verfügung und es kann nur auf einem Gerät geschaut werden. Das Standard Paket kostet 11,99 € und es können Filme und Serien in HD Qualität geschaut werden. Zudem sind zwei Geräte zur selben Zeit in der Lage Netflix zu streamen. Das Premium Paket mit 15,99 € stellt die Inhalte in 4K Ultra HD zur Verfügung und vier Geräte sind gleichzeitig nutzbar.

Disney+

Das Küken unter den Anbietern, denn dieser Dienst ist gerade einmal etwas über ein Jahr am Start. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich in erster Linie um Disney Produktionen. Diese reichen von den klassischen Disneyfilmen bis hin zu den neuen Animationsproduktionen. Hinzu kommen Serien und Dokumentationen. Darüber hinaus bietet Disney+ die komplette Marvel Film Reihe an und selbst die Star Wars Saga kann komplett geschaut werden. Mit monatlichen Kosten von 6,99 € kann der Dienst gebucht werden. Günstiger ist auch hier wieder das Jahresabo.

Fazit

Ein Receiver ist natürlich dann von Nöten, wenn im TV kein integrierter Tuner enthalten ist. Das kommt immer seltener vor. Aber es kann natürlich auch sein, dass ein alter Empfänger ausgedient hat und nun ein neuer Receiver benötigt wird. Aus welchem Grund auch immer man sich um Kauf kümmern muss, ein Vergleich vorab ist immer zu empfehlen.

Die besten Bildbearbeitungsprogramme

Urlaubsfotos können noch schöner werden, wenn man das ultimative aus ihnen herausholt. Am besten funktioniert dies mit der Nachbearbeitung. Die besten Bildbearbeitungsprogramme stellen wir Ihnen jetzt vor.

Adobe Photoshop

Profis der Fotokunst bearbeiten die eigenen Bilder mit Adobe Photoshop. Das vielseitige Bildbearbeitungsprogramm ist äußerst komplex, bietet dafür aber auch die besten Möglichkeiten auf dem Gebiet Bildbearbeitung an. Bilder können auf Photoshop sowohl detailgetreu bearbeitet als auch in neue Kulissen eingefügt werden. So kann mit Photoshop zum Beispiel ein Sternenhimmel im Bild ergänzt werden, der eigentlich nicht da war. Doch auch Kontraste und Tiefen kann man auf Photoshop mit einfachen Handgriffen im Bild generieren. Haben Sie zum Beispiel ein Casino fotografiert, können auch die Merkur Automatenspiele mit der gesamten Farbvielfalt gestochen scharf wiedergegeben werden.

Mit Photoshop können Sie somit so ziemlich alles bearbeiten. Sofern Sie nur ein wenig die Helligkeit, Schärfe, den Kontrast und die Sättigung bearbeiten möchten, eignet sich Photoshop eher weniger. Photoshop bietet sich als Bearbeitungsprogramm vor allem für die detailgenaue Bearbeitung von Fotos an.

Zudem ist Photoshop ein tolles Programm, wenn das Bild eine bestimmte Größe haben muss. Vor allem im Internet gibt es für viele Social Media Seiten besondere Maße. So muss das Facebook Titelbild eine andere Größe haben als das Profilbild und so weiter. Bei Photoshop können Sie das Bild haargenau zuschneiden.

Adobe Lightroom

Ein weiteres Bildbearbeitungsprogramm von Adobe ist Lightroom. Während man Photoshop auch für Printmedien, Flyer und andere Zwecke verwenden kann, ist Adobe Lightroom wirklich nur ein Programm speziell für die Bildbearbeitung.

Mithilfe von Lightroom kann die Farbgebung, Helligkeit, der Kontrast, die Sättigung, die Tiefenschärfe und vieles mehr bearbeitet werden. Das Tolle an Adobe Lightroom ist, dass man sich selbst Presets unter dem Reiter „Vorgaben“ speichern kann. Sofern also viele Bilder genau gleich bearbeitet werden sollen, müssen Sie nicht jedes Bild einzeln bearbeiten. Sie können einfach die selbsterstellte Vorgabe auswählen und die Einstellungen werden sofort übernommen.

Fotor Photo Editor

Fotor Photo Editor ist eine App, die sowohl auf dem Smartphone als auch auf dem Computer kostenlos genutzt werden kann. Es eignet sich besonders für eine leichte und schnelle Bildbearbeitung. Mit Fotor Photo Editor können die Basics des Bildes verändert werden, also:

  • Kontrast
  • Helligkeit
  • Schärfe
  • Klarheit
  • Farbgebung
  • Sättigung
  • Rauschen

Da Fotor Photo Editor von überall aus genutzt werden kann, bietet sich die App besonders an, wenn die Bildbearbeitung einmal schnell gehen soll. Durch die intuitive Nutzung kann jeder schnell viel mehr aus den eigenen Bildern herausholen.

Afterlight

Anders als Fotor Photo Editor ist die Smartphone-App Afterlight kostenpflichtig. Dafür bietet die App für Android und IOS aber auch mehr Funktionen an. Unter anderem kann der Nutzer zwischen vielen verschiedenen Filtern wählen und zusätzlich das Bild individuell bearbeiten. Ein weiterer Vorteil von Afterlight ist, dass man auch Lichteffekte in die Bilder einfügen kann. Aus einer Vielzahl an Lichteffekten kann gewählt werden, um dem Bild eine schöne Stimmung und Atmosphäre zu verleihen.

VSCO

Zuletzt ist VSCO noch eine spannende App, wenn es um Filter geht. Auch VSCO bietet eine Vielzahl an Filtern an, die genutzt werden könne. Diese können zudem in der Intensitätsstufe angepasst werden. So kann man selbst den Filter noch beeinflussen. Zudem können in VSCO Bilder veröffentlicht werden, falls gewünscht. Der VSCO Link kann anschließend auf Social Media geteilt werden und so können andere Nutzer die bearbeiteten und geteilten Bilder von einem selbst sehen.

Fazit

Es braucht somit nicht immer unbedingt eine teure Kamera, um tolle Fotos zu machen. Die besten Fotografen bearbeiten ihre Bilder. Auch Sie können noch mehr aus den eigenen Bildern herausholen und Details durch Bildbearbeitung hervorbringen.