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Fotos online verkaufen – So geht es

Oftmals macht man hunderte von Fotos, doch schaut sich diese nicht mehr an. Wenige bleiben auf dem Smartphone, andere werden in Fotobüchern ausgedruckt und weitere werden auf Social Media gepostet. Der Großteil verschwindet jedoch meist auf einer Festplatte – inklusive tollen Fotos, die begeistern können. Die eigenen Fotos können nämlich auch dank Fotoverkaufsseiten in Geld umgewandelt werden. Wie das funktioniert? Wir verraten es Ihnen.

unsplash.com/jonnysplsh

 

Fotos in Qualität aufnehmen

Zunächst ist wichtig zu erwähnen, dass sich nicht jedes Foto für den Verkauf eignet. Eine hohe Qualität und ein minimales Rauschen des Bildes sind Grundvoraussetzungen damit die Bilder auf Stock Seiten veröffentlicht werden. Sollte man aber über ein geschultes Auge, qualitatives Equipment und Bildbearbeitungsskills verfügen, sollte dies kein Problem darstellen.  Das Smartphone als Kamera zu verwenden, wird jedoch höchstwahrscheinlich nicht funktionieren, da die Bildqualität von den Stock Seiten meist abgelehnt werden.

Fotos für die Öffentlichkeit shooten – Welche Motive sind relevant?

Auch beim Fotografieren selbst sollten sich Fotografen bereits die Frage stellen, welche Motive einen Verkauf möglich machen. Der Blick für das Detail und eine gewisse Identifizierung mit der Zielgruppe, welche die Fotos kaufen könnte, ist hier sinnvoll. Eine gute Nachricht gibt es jedoch: Für nahezu jedes Motiv gibt es auch eine Zielgruppe, die daran Interesse hat. Auch ist es stets eine gute Idee einen Gegenstand sowohl für sich als auch mit einer Person aufzunehmen. So kann die Zielgruppe immer selbst wählen, ob eine Person mit im Bild sein sollte, oder eben nicht. Ein Beispiel: Sie können sowohl den Star Knossi als auch ein Casino separat ablichten. Ebenfalls ist es aber auch möglich Knossi Casino als eine Einheit zu fotografieren. So ist der Zusammenhang direkt klar und verständlich.

Welche Stock Seiten gibt es?

Im Internet gibt es eine Vielzahl von Webseiten auf denen die eigenen Bilder zum Verkauf angeboten werden können. Die Qualitätsansprüche der Webseiten unterscheiden sich jedoch teilweise deutlich und so auch die Vergütung. Während Fotografen auf einigen Webseiten nur Centbeträge für die eigene Kunst erhalten, können auf anderen Seiten zweistellige Erträge pro Verkauf generiert werden. Bekannte Stock Seiten sind:

  • Alamy
  • Adobe Stock
  • Fotolia
  • Etsy
  • Shutterstock
  • SmugMug

Auf den einzelnen Stock Seiten kann man sich in wenigen Sekunden registrieren. Anschließend kann das eigene Profil ausgefüllt und mit Leben gefüllt werden. Wenn Fotos hochgeladen werden, müssen diese von den Administratoren zunächst geprüft werden. Dies kann, je nach Stock Seite, bis zu 48 Stunden dauern. Sollte ein Bild nicht akzeptiert werden, erhält der Fotograf eine Rückmeldung, warum das Bild nicht passt. Wird es zugelassen, ist es sofort zum Verkauf erhältlich und online. Damit auch direkt Sales generiert werden können, sollten die Hashtags und die Beschreibungen des Bildes daher bereits im Vorfeld ausgefüllt werden. An dieser Stelle heißt es zunächst Happy Selling!

Die richtigen Hashtags verwenden

Für die Veröffentlichung von Fotos auf Stock Seiten sind die verwendeten Hashtags wohl das wichtigste Kaufkriterium neben dem Bild selbst. Ohne die Verwendung der richtigen Hashtags findet die Zielgruppe das eigene Foto nicht. Die Folge? Es wird nicht gekauft. Um dies zu verhindern, sollten Sie so viele Hashtags wie möglich, jedoch auch nur so viele wie nötig setzen. Sowohl englische als auch deutsche Keywords bieten sich hierfür an. Sollten die Hashtags mal nicht funktionieren, können Sie diese auch im Nachhinein noch anpassen. So sind Sie stets flexibel und können die Sichtbarkeit steigern.

Die eigene Vermarktung vorantreiben

Natürlich können Sie die Vermarktung der eigenen Fotos auch vorantreiben. So kann auf Stock Seiten das eigene Bild als Anzeige geschaltet werden oder man selbst postet die Bilder mit Wasserzeichen in Social Networks. Interessenten werden so auf die eigene Fotografie aufmerksam und können diese erwerben.

Fotoalben im Wandel der Zeit

Erinnerungen in Bildern festzuhalten, hat eine lange Tradition. Im Herbst 1826 entstand nachweislich die erste Fotografie. In den kommenden Jahrzehnten hat sich die Technik immer weiterentwickelt und die Aufnahmen wurden präziser und anspruchsvoller. Mit den ersten Entwicklungen von Fotografien wurden die Fotoalben geboren. Mitte des 19. Jahrhunderts waren das noch echte Luxusgüter, die oftmals in einem edlen Ledereinband mit Goldverzierungen und aufwendigen Prägungen verewigt wurden. Leisten konnten sich das nur sehr Wenige. Doch wie so oft, hat der Fortschritt der Technik dafür gesorgt, dass auch Fotoalben für den Durchschnittsbürger erschwinglich wurden.

Wenn Sie einmal einen Blick in ein antikes Fotoalbum werfen wolle, fragen Sie am besten bei den städtischen Archiven nach. Dort finden sich heute noch antike Exemplare, die auf die goldenen Zeiten der Fotoalben zurückzuführen sind.

Zurück zu den guten alten Zeiten

Viele lassen sich heute Fotobücher direkt online anfertigen. Da werden die Urlaubsbilder eingeschickt, ein Layout bestimmt und schon in wenigen Tagen hält man das gute Stück in den Händen. In jedem Fall eine Methode, um die Erinnerungen wach zu halten. Mit dem Beginn der digitalen Fotografie verwaisen aber auch zunehmend die Fotoalben in den Regalen. Tausende Bilder ruhen nun unberührt auf virtuellen Clouds oder auf den unzähligen Festplatten. Eigentlich schade, denn so werden Sie sich die Bilder wohl kaum noch einmal ansehen.

Es wäre doch eine Überlegung wert, sich die alten Bilder noch einmal anzuschauen und dann ein Fotoalbum nach dem klassischen Vorbild zu erstellen – ausdrucken, einkleben, beschriften. Sie müssen die Bilder jedoch nicht alle über den privaten Drucker drucken. Bestellen Sie einfach die Abzüge im Drogeriemarkt. Das spart Tinte und Fotopapier. Das Vorhaben ist selbstverständlich etwas aufwendiger, aber jetzt, da die Tage wieder kürzer werden, ist es doch ein Projekt, welches sich lohnt, in Angriff genommen zu werden.

Gemeinsam in Erinnerungen schwelgen

Bevor es losgehen kann, besorgen Sie sich vorsorglich ein oder, beim Verdacht, dass es verschiedene Alben werden, mehrere leere Fotoalben. Diese sind sowohl in den entsprechenden Geschäften erhältlich als auch natürlich online bestellbar. Wählen Sie bestenfalls jene Modelle, die komplett mit weißen Seiten versehen sind, denn dann kann eine ganz individuelle Gestaltung erfolgen. Überlegen Sie sich, zu welchem Thema Sie das Album anlegen wollen. Sollen es Kinderbilder oder Urlaubsbilder werden? Oder einfach ein „Best-of“? Dafür breiten Sie am besten die ausgewählten Fotografien vor sich aus und sortieren Sie diese in Ruhe. Es wird garantiert viel Zeit kosten, aber es lohnt sich. In einem selbst angelegten Fotoalbum stöbert man später sehr gern.

Kleiner Tipp: Ein solches Album ist ein wunderbares Weihnachtsgeschenk. Vor allem für die Großeltern, denn sie ziehen es vor, etwas Authentisches in den Händen zu halten. Sollten Sie noch alte schwarz-weiß Fotografien besitzen, dann lassen Sie diese unbedingt mit einfließen. Ein unglaublicher Kontrast kann auf diese Weise entstehen, insbesondere dann, wenn Kinderbilder aus Großmutterzeiten auf der einen und die Bilder der Enkel in knalligen Farben auf der anderen Seite zu sehen sind.

Beim Betrachten der Bilder kehren so manche Erinnerungen zurück. Es ist eine schöne Gelegenheit, miteinander Zeit zu verbringen. Etwas, was allmählich in Vergessenheit gerät. Die Dauerbeschallung der sozialen Medien sorgt dafür, dass scheinbar jeder nur noch vor dem Bildschirm sitzt.

Arbeitsteilung ist gefragt

Während die einen nach alten Bildern suchen, kann sich ein anderer währenddessen an den PC setzen und die Festplatte anschließen, um nach neuen Aufnahmen zu suchen. Da das hin und wieder recht mühselig werden kann, ist es gut, sich ab und zu ein wenig abzulenken. Viele nutzen dafür die kleinen online Spiele, die in diversen Ausführungen verfügbar sind. Sei es „Play Roulette“, „Tetris“ oder einfach ein digitales Puzzle. Das liegt ganz im Ermessen des Anwenders. Danach ist wieder ausreichend Energie für die Fotosuche da.

Fazit

Fotografien haben schon etwas sehr Faszinierendes. Je älter die Aufnahme, desto mehr strahlt sie an Ehrfurcht aus. Die Leidenschaft zum Fotografieren entdecken übrigens immer mehr Menschen. Mit modernster Technik gelingen die schönsten Aufnahmen auch Hobbyfotografen.

Instagram – so gelingt Ihnen der perfekte Auftritt

Instagram war einst eine Plattform, auf der viele Fotografen die schönsten Motive geteilt haben. Heute nutzen 20 Millionen Deutsche Instagram – auf Instagram kommt es daher nicht mehr nur aufs Können an. Worauf es wirklich ankommt, ist Diversität. Wir verraten Ihnen wie das funktioniert.

Was ist Instagram?

Instagram ist ein soziales Netzwerk, das mittlerweile von Facebook aufgekauft wurde. Es ist ein soziales Netzwerk mit Fokus auf visuellen Inhalten – kommuniziert wird hier also via Bilder und Videos. Nutzer können aber auch mit Likes und Kommentaren unter den Bildern ihrer Meinungen kundtun. Des Weiteren verfügt Instagram über einen Direktchat, in dem Textnachrichten und weitere Bildinhalte ausgetauscht werden können – sowohl in Privatnachrichten als auch in Gruppenchats.

Auf das Format kommt es an

Bei der Bearbeitung der Bilder für Instagram ist das Format relevant. Das Format ist nicht horizontal oder vertikal: Es ist quadratisch. Um genau zu sein, es hat die Maße 1080 x 1080 Pixel. Wenn Sie also einen Bildinhalt über einen Casino Guide posten möchten, sollten Sie darauf achten, dass das gesamte Bild auch entsprechend in die Maße passt. Grundsätzlich kann man Bilder direkt in der App passend zuschneiden. Echte Profis passen die Bilder aber direkt an die Maße an.

Doch auch auf Instagram können sich Maße ändern. So werden Story-Inhalte auf Instagram horizontal erstellt und hochgeladen, da sie den gesamten Smartphone-Bildschirm einnehmen.

Einheitliche Filter verwenden

Auf Instagram ist ein schöner Feed entscheidend. Er sollte einheitlich sein und keine Flut von Farben und Texturen enthalten. Weniger ist auch hier mehr: Wie in einem Unternehmen sollten Sie sich für Ihren Feed Gestaltungsrichtlinien setzen. Passend dazu können Sie bestimmte Filter verwenden. So sehen alle Ihre Bilder von der Farbgebung und Intensität gleich aus. Für das Auge wirkt der Feed so ruhiger und in sich geschlossen und dementsprechend ansprechender.

Filter können Sie sich selbst erstellen, zur Verfügung gestellte Filter von Instagram nutzen oder aus anderen Bearbeitungsprogrammen Filter nutzen.

Die Mischung macht‘s

Zwar sollte der Instagram-Feed hinsichtlich der Farbgebung einheitlich erscheinen, der Content darf aber innovativ, abwechslungsreich und intim sein. Instagram ist eine App, die stark auf Personen ausgerichtet ist. Menschen folgen Ihnen, weil sie sich für die Persönlichkeit hinter dem Instagram Account interessieren. Schnappschüsse aus dem Urlaub, interessante Businesstipps und Selfies gehören ebenso in einen coolen Feed wie Inhalte mit Mehrwert über die spezifische Nische, in der Sie sich befinden.

Unter Influencern gibt es zudem eine geheime Regel: Storys auf Instagram sollten niemals enden. Dies bedeutet, dass es im eigenen Feed immer passende Storys für die Zielgruppe geben sollte, welche sie sich jederzeit anschauen können. Um dies zu erreichen, müssen Nutzer mindestens alle 24 Stunden eine oder mehrere Storys posten. Diese Regel kann man beachten, muss man aber nicht. Weniger Storys und dafür welche mit Mehrwert können einen ebenso starken Effekt erzielen. Hier kommt es darauf an, in welcher Zielgruppe und Nische Sie sich befinden.

Fühlen Sie sich nicht gezwungen nur über ein bestimmtes Thema zu posten. Sie haben verschiedene Interessen und so auch Ihre Zielgruppe.

Storys, Reels und IGTV kreativ einbauen

Um noch mehr Diversität in den eigenen Feed zu bringen, können Sie neben Storys auch die Funktionen Reels und IGTV nutzen. Beide erlauben Videoinhalte von längerer Dauer. So können Sie noch besseren und qualitativ hochwertigen Content produzieren und posten.  Kleiner Tipp: Reels ist eine brandneue Funktion auf Instagram. Hier sind die Chancen daher noch relativ hoch, viele User mit Ihren Inhalten zu erreichen und innovative Wege zu gehen, die es vorher noch nie gab. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf.

Tolle Tricks für schöne Bilder im Urlaub

Wer nur mit Handgepäck auf Reisen geht, der möchte die große Kamera nicht mitnehmen. Das ist dank der tollen und überaus modernen Smartphones kein Problem mehr.

Die neuesten Modelle sind nicht nur perfekt, um mit Menschen aus aller Welt Kontakt zu halten, sondern auch zum Arbeiten, Fotos schießen, Videos drehen und zum Bearbeiten der Bilder. So hat man mit dem Handy im Gepäck all die wichtigsten Utensilien, um den Urlaub die schönsten Erinnerungen zu schießen.

Die besten Tricks, um schöne Urlaubsfotos zu machen, erfahren Neugierige in diesem Artikel.

Schönes Motiv und richtige Positionierung

Um hochqualitative Fotos zu machen, braucht es in erster Linie ein gutes Smartphone. Dadurch, dass die meisten Personen aber in diesem Bereich gut ausgestattet sind, liegt der Grund von schlechten Fotos meist nicht an der Qualität der Kamera.

Wer besondere Bilder machen möchte, der sollte darauf achten, was er fotografiert. Eine Blume beispielsweise kann aus diversen Winkeln total anders zur Geltung kommen. So sind Nahaufnahmen bei Blumen oder schönen Steinen besonders zu empfehlen. Naturliebhaber, die gerne das gesamte Panorama auf das Bild haben möchten, können ein Panoramabild machen oder mit einem Weitwinkelobjektiv fotografieren.

Für schöne Fotos braucht es in erster Linie ein schönes Motiv, das sich von den herkömmlichen Bildern abhebt.

Das richtige Licht nutzen

Jeder kennt die Momente früh morgens und kurz vor der Dämmerung, wenn die Sonne auf- bzw. untergeht. Zu diesem Zeitpunkt ist das Licht besonders schön und warm – so sollten Fotografen genau diese Momente zum Fotografieren nutzen. Wer es bereits ausprobiert hat, der merkt sofort einen Unterschied. Für Fotos am Strand, in der Stadt oder auch in der Natur sollte man unbedingt den richtigen Moment zum Fotografieren abwarten.

Linse putzen

Wenn das Handy nur schnell in die Hand- oder Hosentasche gesteckt wird, kann es schon mal passieren, dass die Linse dreckig wird. Aus diesem Grund sollte sie immer geputzt werden, bevor man Bilder macht. Für trübe Bilder ist meist eine verdreckte Linse verantwortlich. Mit einem Brillenputztuch ist alles sofort wieder sauber.

Die richtigen Einstellungen

Hobbyfotografen finden meist bereits nach kurzer Zeit heraus, dass auch die Kamera am Handy verschiedene Einstellungen hat. So kann beispielsweise Blitz ein- oder ausgestellt oder die ISO (ist für die Regelung der Lichtempfindlichkeit zuständig) verändert werden. Bei ISO sollte man am besten auf Automatik einstellen. Vor allem jene Personen, die sich mit dem Thema noch nicht eingehend beschäftigt haben, ist diese Einstellung richtig.

Bilder können nachher auch bearbeitet werden.

Stativ

Wer auch mit dem Handy professionelle Fotos schießen möchte, der kann sich ein Stativ für das Smartphone kaufen. So ist es leichter, die Natur oder auch Personen zu fotografieren. Häufig werden die Bilder auch deshalb nicht so schön, weil der Fotograf mit den Händen wackelt oder den richtigen Zeitpunkt zum Knipsen nicht abwartet.

Interessante Winkel

Um nicht immer nur dieselben Bilder zu schießen, sollten Fotografen kreativ werden. Häufig ist es nicht interessant die Kirche oder den Strand aus der herkömmlichen Perspektive abzufotografieren. Vielleicht ist es schön, den Strand vom Boden aus zu fotografieren. Hierfür legt man sich hin und stellt das Handy in den Sand. Die Möglichkeiten sind unendlich.

Wann lohnt sich eine Kamera?

Wer dennoch gerne unterwegs ist und Fotos schießt, der kann sich auch über den Kauf einer Kamera Gedanken machen. Oftmals ist die Qualität noch ein bisschen feiner bzw. die Möglichkeiten, verschiedene Einstellungen zu wählen, ist hier größer.

Hier ist wichtig, dass die Angebote verglichen werden und nicht beim ersten Shop zugeschlagen wird. Wem das nötige Kleingeld fehlt, um eine solche teure Investition zu machen, der kann beim Glücksspiel den ein oder anderen Euro dazuverdienen. Mehr Informationen finden Neugierige im Casino Test und Bewertung 2019.

Fazit!

Wer im Urlaub schöne Fotos schießen möchte, der braucht nicht unbedingt eine schwere Kamera mitnehmen. Auch mithilfe des modernen Smartphones können schöne Bilder gezaubert werden. Der richtige Winkel, das tolle Licht und eine saubere Linse sorgen für traumhafte Erinnerungen an die schöne Urlaubszeit.

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Fotografie mal anders

Wer sich dem Hobby des Fotografierens widmet, den ziehen meist Objekte oder Pflanzen an. Für Hobbyfotografen ist das häufig am besten, denn die muss man schließlich nicht um Erlaubnis fragen. Das Fotografieren im familiären oder freundschaftlichen Kreis ist aber auch möglich. Da freuen sich alle Beteiligten, sowohl der Fotograf, der üben kann als auch die Fotografierten, die mit dem ein oder anderen schönen Bild rechnen können. Doch Fotografie geht auch in anderen Bereichen und anderen Stilen. Dafür braucht man häufig ein wenig Erfahrung und Feingefühl, aber eben nicht immer.

Neues Wagen – Zeichen setzen

Kennen Sie das Schwarze Quadrat von Kandinsky? Was heute als Kunst angesehen war, wurde damals vielleicht als schlechter Witz verstanden. So ging es auch anderen Künstlern, wie etwa Picasso. Auch wenn man Ideen und Bilder nicht ernstgenommen werden, vielleicht werden sie es ja in der Zukunft. So ähnlich ist es auch mit der Fotografie, die ja auch eine Form von Kunst ist. Die Kunstfotografie probiert selbst auch viel Neues aus. Versuchen Sie doch auch mal etwas Neues umzusetzen und mit Ihrer Kamera herumzuspielen. Oft entstehen die besten Bilder, wenn man es gar nicht erwartet. Die abstrakte Fotografie kann da ein guter Einstieg sein, um Fotografie von einer anderen Seite kennenzulernen.

Nischen entdecken

Sich als Fotograf zu etablieren ist gar nicht so einfach. Denn es gibt schon viele Fotografen und die sind meist ziemlich gut, bekannt oder erfolgreich. Daher ist es sinnvoll, sich nach Nischen umzuschauen, in denen man noch Erfolg haben kann. So haben einige Fotografen etwa Hobbys, wie die Cosplayfotografie entdeckt. Im Grunde handelt es sich um Personenfotografie, nur das man hier als Spiele- oder Seriencharaktere verkleidete Menschen fotografiert, etwa auf Messen oder privat. Auch die Autofotografie bei Messen wird längst nicht von allen Fotografen betrieben, sodass man hier doch noch eine Chance haben könnte. Sich auf etwas zu spezialisieren kann sehr sinnvoll sein.

Foodfotografie – mehr als nur ein Trend!

Jeder, der die Social Media Apps kennt oder regelmäßig durch Essens-Magazine blättert, kennt es: Die wunderschönen, ansehnlichen und Speichelfluss anregenden Bilder von leckersten Essenskreationen.

Warum ist Essen so wichtig?

Essen ist ein heikles Thema und gleichzeitig eines der schönsten Dinge der Welt. Essen ist nicht nur befriedigend oder sättigend, sondern auch ein großer Teil verschiedenster Kulturen: Vor allem in den mediterranen Ländern, wie Italien oder Spanien, oder auch in asiatischen Ländern wie z.B. Indien, Thailand oder China, wo die Essenskultur ganz oben steht.

Hier isst man gemeinsam und zelebriert das Essen. Statt schnellem Runterschlingen genießt man das Mahl langsam, bewusst und in guter Gesellschaft.

Vielen Eltern ist es ein großes Anliegen, den eigenen Kindern das Gefühl zu vermitteln, dass gemeinsame Mahlzeiten wichtig sind, und zu einem besonders wertvollen Kontakt zwischen den einzelnen Familienmitglieder beitragen. Dabei geht es neben der Nahrungsaufnahme, auch um Austausch und ein sich besser kennenlernen sowie eine bewusste Teilnahme am Leben des anderen.

Häufig zeigt sich auf den Tellern auch das wieder, was in der Gesellschaft wichtig ist, welche Prioritäten sie haben und was ihre kulturellen Vorlieben sind.

Was hat die Kamera nun mit einem schönen Abendessen zu tun?

Seit dem Zeitpunkt als die Kameras auch für den Normalbürger erschwinglich waren, haben sich immer mehr private Leute ein solches Gerät zugelegt. Meist verwendet man die Kamera um schöne Landschaften zu fotografieren oder auch den Urlaub in Bildern festzuhalten. Natürlich werden auch Momente in Familien festgehalten: Wenn das kleine Kind das erste Mal läuft oder den ersten Schokolade-Schnurrbart hat.

Aber seit einiger Zeit wird die Kamera auch in anderen Bereichen eingesetzt: Nämlich in der Küche.

Laien oder sogenannten Instagram-Influencer fotografieren meist täglich ihr Essen ab und teilen es mit der Welt.

Wenn man diese Mädels oder Jungs fragt, warum sie das machen bzw. wo sie das Fotografieren wie ein Profi gelernt haben, dann antworten sie meist: „Ich liebe es den anderen Menschen mein Essen zu zeigen, es hübsch herzurichten, mit Details aufzuwerten und die Leute zu inspirieren. Das Fotografieren habe ich mir selbst beigebracht: Online gibt es tolle Tutorials und gute Seiten, welche die wichtigsten Informationen kompetent zusammenstellen.“

Das Geheimnis dahinter ist Übung und Geduld – so schafft man es mit der Zeit immer bessere Fotos zu kreieren.

Wichtig sind:

  • Gute Belichtung
  • Schöner Hintergrund
  • Ansehnlich hergerichtetes Essen
  • Bedeutsame Details (z.B. ein schöner goldener Löffel oder ein besonderes Teller)
  • Oftmals kann man auch eine „Bewegung“ reinmachen, in dem man beispielsweise die Gabel hält und man bereits ein Stück des Kuchens oben hat -> im Vergleich zu einem „Stillleben-Bild“.

Warum man beim Hochladen von Foodbildern bei Instagram vorsichtig sein sollte, kann man hier nachlesen: https://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article145156808/Das-Fotografieren-von-Essen-koennte-teuer-werden.html.

Die Kunst der Food-Fotografie zeigt sich bereits seit vielen Jahren in exklusiven Magazinen, in denen professionelle Fotografen exzellente Bilder erstellen.

Im heutigen Zeitalter können auch Laien dank der guten Technik professionelle Fotos machen. Früher war es der Berufsgruppe der Fotografen vorbehalten, während heutzutage beinahe jeder mit einem guten Kameramodell und ein bisschen Einarbeitung gute Ergebnisse erzielen kann.

Mehr zum Thema Fotografie für Einsteiger: http://www.stpossum.de/fotografie-fur-einsteiger/.

Fotografie allgemein!

Fotografie ist die perfekte Möglichkeit vergangene Momente in die Gegenwart zu holen. Ein Sonnenuntergang, der rote Schlieren über den Himmel zieht und mit dem gelb-orangenen Leuchten des Sonnenballs eins wird oder der Wasserfall, der sprudelnd mehrere Meter in die Tiefe stürzt, jeder Wassertropfen ist einzigartig, klein und doch braucht es jeden, damit der Wasserfall zu dem wird, was er ist. Will man solche oder andere Momente festhalten – für sich selbst oder auch für seine Lieben – dann kann man dies mit einer Kamera tun.

Ohne Fotografie wäre die Welt anders. Vieles würde vergessen werden. Viele Menschen könnten sich nicht so ausdrücken, wie sie es dank der Fotografie schaffen würden.

Fazit!

Fotografie ist für viele ein Hobby und für viele andere dient es zum Ausdruck von sich selbst. So wie das Essen die Kultur widerspiegelt, zeigt auch die Fotografie vieles von der Persönlichkeit des Fotografen.

Fotografie für Einsteiger

Kameras sind kompliziert. Ich war frustriert über meine erste DSLR. Ich konnte einfach nicht erfassen, was ich durch meinen Sucher sah. Es bedurfte einer Menge von Versuchen und Irrtümern.

A young woman using a DSLR camera

Als ich es schaffte, alles herauszufinden, fing ich an, einige ziemlich spektakuläre Bilder zu machen. In diesem Beitrag werde ich mit dir alles teilen, was ich aus meinen Fehlern gelernt habe.Infographic
Als Anfänger-Fotografen neigen wir dazu, visuelle Lernende zu sein. Und es ist meine Aufgabe, Ihnen den Einstieg in die Fotografie so einfach wie möglich zu machen.

Also dachte ich mir: „Gibt es einen besseren Weg, Anfängern zu helfen, den Umgang mit ihren Kameras zu erlernen, als eine Infografik zu erstellen?“ Und das ist genau das, was ich getan habe.

Ich habe mit einem befreundeten Illustrator zusammengearbeitet, und gemeinsam haben wir diese Bilder gemacht. Die folgenden sind etwas, das das Verständnis der Belichtung und die Funktionsweise der Kameras wesentlich erleichtert!
Tauchen wir in die Tiefe…..

Exposition

Für diejenigen, die mit der Fotografie beginnen, ist die Belichtung der Schlüssel zur Aufnahme eines großartigen Bildes.

Wenn Sie lernen, wie die Belichtung funktioniert, können Sie die Kontrolle über Ihre Kamera übernehmen und bessere Fotos machen. Blende, Verschlusszeit, ISO sind die Elemente, die sich zu einer Belichtung verbinden.

Wie Sie bald erfahren werden, haben diese Elemente nicht nur Auswirkungen auf die Belichtung. Sie verursachen auch Veränderungen der Tiefenschärfe, Bewegungsunschärfe und digitales Rauschen.

Sobald Sie verstanden haben, wie jedes einzelne funktioniert, können Sie mit dem Tauchen in den manuellen Modus beginnen. Hier übernehmen Sie die Kontrolle über Ihre Kamera.

Das Belichtungsdreieck ist eine gute Möglichkeit, sich die drei Einstellungen zu merken. In Kombination steuern sie die Lichtmenge, die von einer bestimmten Szene aufgenommen wird.

Dies wird dir helfen zu verstehen, dass das Ändern einer Einstellung eine Änderung der anderen erfordert. Das heißt, wenn Sie die gleiche Szene mit den gleichen genauen Lichtverhältnissen fotografieren.

Lesen Sie hier alle Informationen, die Sie über das Belichtungsdreieck benötigen.

Blende

Die Belichtung erfolgt in drei Schritten. Wir beginnen mit der Blende. Dies ist das Loch im Inneren der Linse, durch das das Licht hindurchtritt.

Es ist ähnlich wie bei der Pupille des Auges: Je größer die Öffnung, desto mehr Licht wird hereingelassen und umgekehrt. Einfach? Nicht ganz.

Wenn sich die Blende vergrößert, wird die Blendenzahl geringer und mehr Licht wird in die Kamera gelassen. Dies ist ideal für schlechtes Licht, aber denken Sie daran, dass es die Tiefenschärfe sehr flach macht – nicht ideal für Landschaftsaufnahmen.

Es gibt also ein wenig Geben und Nehmen und ich gehe in diesem Beitrag ganz ins Detail darüber. Die Blende ist die bevorzugte Einstellung, um sie zuerst einzustellen, da sie direkt beeinflusst, wie viel von Ihrer Szene scharf abgebildet ist. Wenn Sie jedoch Bewegungsunschärfe erzeugen möchten, dann ist sie nach der Verschlusszeit die zweitgrößte.

Die Belichtung wird viel einfacher, wenn Sie sich die f/stop-Skala merken können.

Die Skala ist wie folgt: f/1.4, f/2, f/2, f/2.8, f/4, f/5.6, f/8, f/11, f/16, f/22.

Verschlusszeit

Sobald das Licht durch die Öffnung des Objektivs hindurchgegangen ist, erreicht es den Verschluss. Jetzt müssen Sie entscheiden, wie viel von diesem Licht Sie in die Kamera lassen werden.

Normalerweise möchten Sie nur einen sehr kleinen Bruchteil einer Sekunde (z.B. 1/250), um Bewegungsunschärfen zu vermeiden. Unterschiedliche Verschlusszeiten ergänzen jedoch die verschiedenen Situationen.

Alles von sehr schnell (1/4000) für Sportfotografie bis hin zu sehr langsam (30 Sekunden) für Nachtaufnahmen. Es hängt alles davon ab, was Sie aufnehmen und wie viel Licht Ihnen zur Verfügung steht.

Das Wissen, wie Ihre Verschlusszeit funktioniert, ist ein Schlüsselelement in den Grundlagen der Fotografie.

ISO

Sobald das Licht die Blende passiert und von der Verschlusszeit gefiltert wurde, erreicht es den Sensor. Hier entscheiden wir, wie wir die ISO einstellen.

Wenn Sie die ISO-Nummer nach oben drehen, erhöhen Sie die Belichtung. Gleichzeitig nimmt aber auch die Bildqualität ab. Es wird mehr digitales Rauschen oder „Korn“ geben.

Sie müssen also Ihre Prioritäten in Bezug auf die Exposition gegenüber Getreide festlegen.

Zum Beispiel würde ich die Bildqualität verringern, wenn ich dadurch Bewegungsunschärfen in meinem Foto vermeiden könnte. Es gibt keine Möglichkeit, das in der Postproduktion zu beheben (zumindest noch).