Archiv des Autors: Anna

Wie sinnvoll sind externe Receiver noch?

Die technische Entwicklung im Bereich der medialen Unterhaltung schreitet immer wieder voran. Das hat natürlich auch zur Folge, dass einige Geräte künftig überflüssig werden, weil sie schlicht weg bereits in anderen Geräten integriert werden. Bestes Beispiel sind moderne Flachbildfernseher, die in der Regel keinen externen Receiver mehr benötigen, da dieser bereits eingebaut ist. In den meisten Fällen sind sogenannte Triple Tuner verfügbar. Diese sind für den Empfang von Satellitenfernsehen, Kabelfernsehen oder den digitalen Empfang ausgelegt.

TV ohne integrierte Receiver

Ist ein Receiver nicht integriert, dann muss selbstverständlich einer erworben werden, um überhaupt Fernsehen schauen zu können. Moderne Satelliten Receiver sind heute klein und handlich und finden in jedem Fall einen Platz im Sideboard. Um einen ersten Überblick zu erhalten, hilft es im Internet einen Receiver Test zu Rate zu ziehen. Diese Tests zeigen immer recht deutlich auf, welche Stärken und Schwächen die einzelnen Geräte vorzuweisen haben. Als Anschluss an den TV kommen HDMI Kabel zum Einsatz. Diese gibt es ebenfalls in verschiedenen Qualitätsstufen. Hier kann es hilfreich sein, sich im Vorfeld in einem Fachhandel, gern auch telefonisch beraten zu lassen. Denn mitunter kann die Bildqualität oder der Ton leiden, wenn das HDMI Kabel zu minderwertig ist.

Der Trend geht in Richtung Streaming

Im vergangenen Jahr wurden deutlich mehr Abos mit Streaming Diensten abgeschlossen, als noch 2019. Das lag mit Sicherheit nicht zuletzt daran, dass viele gezwungen waren, zu Hause zu bleiben. Um sich nicht mit dem öden TV Programm noch mehr zu langweiligen, haben viele nach Alternativen gesucht und diese natürlich auch gefunden. Es gibt viele Anbieter auf dem Markt, die mit verschiedenen Angeboten die Kunden anlocken. Es ist für jeden etwas dabei. An dieser Stelle lohnt sich ein Blick auf die größten Anbieter in Sachen Streaming:

Amazon Prime Video

Mit dem Abschluss eines Abos können Kunden auf eine Vielzahl von Serien und Filmen zurückgreifen. Die monatlichen Kosten belaufen sich aktuell auf 7,99 €. Es ist auch möglich ein Jahresabo zu besseren Konditionen abzuschließen. Dieses kostet dann für 12 Monate 69 €. Eine Kündigung ist monatlich möglich. Einen kostenlosen Probemonat kann ein jeder zu Beginn in Anspruch nehmen, um sich vom Konzept und der Leistung überzeugen zu können.

Netflix

Der Gigant unter den Anbietern, der vor allem mit seinen Eigenproduktionen überzeugt. Inzwischen haben einige Serien sogar Kultstatus erreicht. Darüber hinaus bietet Netflix selbstverständlich ebenfalls bekannte und große Hollywoodproduktionen, internationale Serien und Dokumentationen an. Selbst eine Sparte für Kinder ist hinterlegt, die mit Filmen und Serien für die Kleinsten beste Unterhaltung bereithalten. Anders als bei Amazon Prime Video können Kunden verschiedene Pakete buchen. Auch hier gibt es den kostenlosen Schnuppermonat und die Kündigung ist ebenfalls monatlich möglich. Das Basispaket zu 7,99 € stellt die Inhalte in Standardqualität zur Verfügung und es kann nur auf einem Gerät geschaut werden. Das Standard Paket kostet 11,99 € und es können Filme und Serien in HD Qualität geschaut werden. Zudem sind zwei Geräte zur selben Zeit in der Lage Netflix zu streamen. Das Premium Paket mit 15,99 € stellt die Inhalte in 4K Ultra HD zur Verfügung und vier Geräte sind gleichzeitig nutzbar.

Disney+

Das Küken unter den Anbietern, denn dieser Dienst ist gerade einmal etwas über ein Jahr am Start. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich in erster Linie um Disney Produktionen. Diese reichen von den klassischen Disneyfilmen bis hin zu den neuen Animationsproduktionen. Hinzu kommen Serien und Dokumentationen. Darüber hinaus bietet Disney+ die komplette Marvel Film Reihe an und selbst die Star Wars Saga kann komplett geschaut werden. Mit monatlichen Kosten von 6,99 € kann der Dienst gebucht werden. Günstiger ist auch hier wieder das Jahresabo.

Fazit

Ein Receiver ist natürlich dann von Nöten, wenn im TV kein integrierter Tuner enthalten ist. Das kommt immer seltener vor. Aber es kann natürlich auch sein, dass ein alter Empfänger ausgedient hat und nun ein neuer Receiver benötigt wird. Aus welchem Grund auch immer man sich um Kauf kümmern muss, ein Vergleich vorab ist immer zu empfehlen.

Fotos online verkaufen – So geht es

Oftmals macht man hunderte von Fotos, doch schaut sich diese nicht mehr an. Wenige bleiben auf dem Smartphone, andere werden in Fotobüchern ausgedruckt und weitere werden auf Social Media gepostet. Der Großteil verschwindet jedoch meist auf einer Festplatte – inklusive tollen Fotos, die begeistern können. Die eigenen Fotos können nämlich auch dank Fotoverkaufsseiten in Geld umgewandelt werden. Wie das funktioniert? Wir verraten es Ihnen.

unsplash.com/jonnysplsh

 

Fotos in Qualität aufnehmen

Zunächst ist wichtig zu erwähnen, dass sich nicht jedes Foto für den Verkauf eignet. Eine hohe Qualität und ein minimales Rauschen des Bildes sind Grundvoraussetzungen damit die Bilder auf Stock Seiten veröffentlicht werden. Sollte man aber über ein geschultes Auge, qualitatives Equipment und Bildbearbeitungsskills verfügen, sollte dies kein Problem darstellen.  Das Smartphone als Kamera zu verwenden, wird jedoch höchstwahrscheinlich nicht funktionieren, da die Bildqualität von den Stock Seiten meist abgelehnt werden.

Fotos für die Öffentlichkeit shooten – Welche Motive sind relevant?

Auch beim Fotografieren selbst sollten sich Fotografen bereits die Frage stellen, welche Motive einen Verkauf möglich machen. Der Blick für das Detail und eine gewisse Identifizierung mit der Zielgruppe, welche die Fotos kaufen könnte, ist hier sinnvoll. Eine gute Nachricht gibt es jedoch: Für nahezu jedes Motiv gibt es auch eine Zielgruppe, die daran Interesse hat. Auch ist es stets eine gute Idee einen Gegenstand sowohl für sich als auch mit einer Person aufzunehmen. So kann die Zielgruppe immer selbst wählen, ob eine Person mit im Bild sein sollte, oder eben nicht. Ein Beispiel: Sie können sowohl den Star Knossi als auch ein Casino separat ablichten. Ebenfalls ist es aber auch möglich Knossi Casino als eine Einheit zu fotografieren. So ist der Zusammenhang direkt klar und verständlich.

Welche Stock Seiten gibt es?

Im Internet gibt es eine Vielzahl von Webseiten auf denen die eigenen Bilder zum Verkauf angeboten werden können. Die Qualitätsansprüche der Webseiten unterscheiden sich jedoch teilweise deutlich und so auch die Vergütung. Während Fotografen auf einigen Webseiten nur Centbeträge für die eigene Kunst erhalten, können auf anderen Seiten zweistellige Erträge pro Verkauf generiert werden. Bekannte Stock Seiten sind:

  • Alamy
  • Adobe Stock
  • Fotolia
  • Etsy
  • Shutterstock
  • SmugMug

Auf den einzelnen Stock Seiten kann man sich in wenigen Sekunden registrieren. Anschließend kann das eigene Profil ausgefüllt und mit Leben gefüllt werden. Wenn Fotos hochgeladen werden, müssen diese von den Administratoren zunächst geprüft werden. Dies kann, je nach Stock Seite, bis zu 48 Stunden dauern. Sollte ein Bild nicht akzeptiert werden, erhält der Fotograf eine Rückmeldung, warum das Bild nicht passt. Wird es zugelassen, ist es sofort zum Verkauf erhältlich und online. Damit auch direkt Sales generiert werden können, sollten die Hashtags und die Beschreibungen des Bildes daher bereits im Vorfeld ausgefüllt werden. An dieser Stelle heißt es zunächst Happy Selling!

Die richtigen Hashtags verwenden

Für die Veröffentlichung von Fotos auf Stock Seiten sind die verwendeten Hashtags wohl das wichtigste Kaufkriterium neben dem Bild selbst. Ohne die Verwendung der richtigen Hashtags findet die Zielgruppe das eigene Foto nicht. Die Folge? Es wird nicht gekauft. Um dies zu verhindern, sollten Sie so viele Hashtags wie möglich, jedoch auch nur so viele wie nötig setzen. Sowohl englische als auch deutsche Keywords bieten sich hierfür an. Sollten die Hashtags mal nicht funktionieren, können Sie diese auch im Nachhinein noch anpassen. So sind Sie stets flexibel und können die Sichtbarkeit steigern.

Die eigene Vermarktung vorantreiben

Natürlich können Sie die Vermarktung der eigenen Fotos auch vorantreiben. So kann auf Stock Seiten das eigene Bild als Anzeige geschaltet werden oder man selbst postet die Bilder mit Wasserzeichen in Social Networks. Interessenten werden so auf die eigene Fotografie aufmerksam und können diese erwerben.

Fotoalben im Wandel der Zeit

Erinnerungen in Bildern festzuhalten, hat eine lange Tradition. Im Herbst 1826 entstand nachweislich die erste Fotografie. In den kommenden Jahrzehnten hat sich die Technik immer weiterentwickelt und die Aufnahmen wurden präziser und anspruchsvoller. Mit den ersten Entwicklungen von Fotografien wurden die Fotoalben geboren. Mitte des 19. Jahrhunderts waren das noch echte Luxusgüter, die oftmals in einem edlen Ledereinband mit Goldverzierungen und aufwendigen Prägungen verewigt wurden. Leisten konnten sich das nur sehr Wenige. Doch wie so oft, hat der Fortschritt der Technik dafür gesorgt, dass auch Fotoalben für den Durchschnittsbürger erschwinglich wurden.

Wenn Sie einmal einen Blick in ein antikes Fotoalbum werfen wolle, fragen Sie am besten bei den städtischen Archiven nach. Dort finden sich heute noch antike Exemplare, die auf die goldenen Zeiten der Fotoalben zurückzuführen sind.

Zurück zu den guten alten Zeiten

Viele lassen sich heute Fotobücher direkt online anfertigen. Da werden die Urlaubsbilder eingeschickt, ein Layout bestimmt und schon in wenigen Tagen hält man das gute Stück in den Händen. In jedem Fall eine Methode, um die Erinnerungen wach zu halten. Mit dem Beginn der digitalen Fotografie verwaisen aber auch zunehmend die Fotoalben in den Regalen. Tausende Bilder ruhen nun unberührt auf virtuellen Clouds oder auf den unzähligen Festplatten. Eigentlich schade, denn so werden Sie sich die Bilder wohl kaum noch einmal ansehen.

Es wäre doch eine Überlegung wert, sich die alten Bilder noch einmal anzuschauen und dann ein Fotoalbum nach dem klassischen Vorbild zu erstellen – ausdrucken, einkleben, beschriften. Sie müssen die Bilder jedoch nicht alle über den privaten Drucker drucken. Bestellen Sie einfach die Abzüge im Drogeriemarkt. Das spart Tinte und Fotopapier. Das Vorhaben ist selbstverständlich etwas aufwendiger, aber jetzt, da die Tage wieder kürzer werden, ist es doch ein Projekt, welches sich lohnt, in Angriff genommen zu werden.

Gemeinsam in Erinnerungen schwelgen

Bevor es losgehen kann, besorgen Sie sich vorsorglich ein oder, beim Verdacht, dass es verschiedene Alben werden, mehrere leere Fotoalben. Diese sind sowohl in den entsprechenden Geschäften erhältlich als auch natürlich online bestellbar. Wählen Sie bestenfalls jene Modelle, die komplett mit weißen Seiten versehen sind, denn dann kann eine ganz individuelle Gestaltung erfolgen. Überlegen Sie sich, zu welchem Thema Sie das Album anlegen wollen. Sollen es Kinderbilder oder Urlaubsbilder werden? Oder einfach ein „Best-of“? Dafür breiten Sie am besten die ausgewählten Fotografien vor sich aus und sortieren Sie diese in Ruhe. Es wird garantiert viel Zeit kosten, aber es lohnt sich. In einem selbst angelegten Fotoalbum stöbert man später sehr gern.

Kleiner Tipp: Ein solches Album ist ein wunderbares Weihnachtsgeschenk. Vor allem für die Großeltern, denn sie ziehen es vor, etwas Authentisches in den Händen zu halten. Sollten Sie noch alte schwarz-weiß Fotografien besitzen, dann lassen Sie diese unbedingt mit einfließen. Ein unglaublicher Kontrast kann auf diese Weise entstehen, insbesondere dann, wenn Kinderbilder aus Großmutterzeiten auf der einen und die Bilder der Enkel in knalligen Farben auf der anderen Seite zu sehen sind.

Beim Betrachten der Bilder kehren so manche Erinnerungen zurück. Es ist eine schöne Gelegenheit, miteinander Zeit zu verbringen. Etwas, was allmählich in Vergessenheit gerät. Die Dauerbeschallung der sozialen Medien sorgt dafür, dass scheinbar jeder nur noch vor dem Bildschirm sitzt.

Arbeitsteilung ist gefragt

Während die einen nach alten Bildern suchen, kann sich ein anderer währenddessen an den PC setzen und die Festplatte anschließen, um nach neuen Aufnahmen zu suchen. Da das hin und wieder recht mühselig werden kann, ist es gut, sich ab und zu ein wenig abzulenken. Viele nutzen dafür die kleinen online Spiele, die in diversen Ausführungen verfügbar sind. Sei es „Play Roulette“, „Tetris“ oder einfach ein digitales Puzzle. Das liegt ganz im Ermessen des Anwenders. Danach ist wieder ausreichend Energie für die Fotosuche da.

Fazit

Fotografien haben schon etwas sehr Faszinierendes. Je älter die Aufnahme, desto mehr strahlt sie an Ehrfurcht aus. Die Leidenschaft zum Fotografieren entdecken übrigens immer mehr Menschen. Mit modernster Technik gelingen die schönsten Aufnahmen auch Hobbyfotografen.

Instagram – so gelingt Ihnen der perfekte Auftritt

Instagram war einst eine Plattform, auf der viele Fotografen die schönsten Motive geteilt haben. Heute nutzen 20 Millionen Deutsche Instagram – auf Instagram kommt es daher nicht mehr nur aufs Können an. Worauf es wirklich ankommt, ist Diversität. Wir verraten Ihnen wie das funktioniert.

Was ist Instagram?

Instagram ist ein soziales Netzwerk, das mittlerweile von Facebook aufgekauft wurde. Es ist ein soziales Netzwerk mit Fokus auf visuellen Inhalten – kommuniziert wird hier also via Bilder und Videos. Nutzer können aber auch mit Likes und Kommentaren unter den Bildern ihrer Meinungen kundtun. Des Weiteren verfügt Instagram über einen Direktchat, in dem Textnachrichten und weitere Bildinhalte ausgetauscht werden können – sowohl in Privatnachrichten als auch in Gruppenchats.

Auf das Format kommt es an

Bei der Bearbeitung der Bilder für Instagram ist das Format relevant. Das Format ist nicht horizontal oder vertikal: Es ist quadratisch. Um genau zu sein, es hat die Maße 1080 x 1080 Pixel. Wenn Sie also einen Bildinhalt über einen Casino Guide posten möchten, sollten Sie darauf achten, dass das gesamte Bild auch entsprechend in die Maße passt. Grundsätzlich kann man Bilder direkt in der App passend zuschneiden. Echte Profis passen die Bilder aber direkt an die Maße an.

Doch auch auf Instagram können sich Maße ändern. So werden Story-Inhalte auf Instagram horizontal erstellt und hochgeladen, da sie den gesamten Smartphone-Bildschirm einnehmen.

Einheitliche Filter verwenden

Auf Instagram ist ein schöner Feed entscheidend. Er sollte einheitlich sein und keine Flut von Farben und Texturen enthalten. Weniger ist auch hier mehr: Wie in einem Unternehmen sollten Sie sich für Ihren Feed Gestaltungsrichtlinien setzen. Passend dazu können Sie bestimmte Filter verwenden. So sehen alle Ihre Bilder von der Farbgebung und Intensität gleich aus. Für das Auge wirkt der Feed so ruhiger und in sich geschlossen und dementsprechend ansprechender.

Filter können Sie sich selbst erstellen, zur Verfügung gestellte Filter von Instagram nutzen oder aus anderen Bearbeitungsprogrammen Filter nutzen.

Die Mischung macht‘s

Zwar sollte der Instagram-Feed hinsichtlich der Farbgebung einheitlich erscheinen, der Content darf aber innovativ, abwechslungsreich und intim sein. Instagram ist eine App, die stark auf Personen ausgerichtet ist. Menschen folgen Ihnen, weil sie sich für die Persönlichkeit hinter dem Instagram Account interessieren. Schnappschüsse aus dem Urlaub, interessante Businesstipps und Selfies gehören ebenso in einen coolen Feed wie Inhalte mit Mehrwert über die spezifische Nische, in der Sie sich befinden.

Unter Influencern gibt es zudem eine geheime Regel: Storys auf Instagram sollten niemals enden. Dies bedeutet, dass es im eigenen Feed immer passende Storys für die Zielgruppe geben sollte, welche sie sich jederzeit anschauen können. Um dies zu erreichen, müssen Nutzer mindestens alle 24 Stunden eine oder mehrere Storys posten. Diese Regel kann man beachten, muss man aber nicht. Weniger Storys und dafür welche mit Mehrwert können einen ebenso starken Effekt erzielen. Hier kommt es darauf an, in welcher Zielgruppe und Nische Sie sich befinden.

Fühlen Sie sich nicht gezwungen nur über ein bestimmtes Thema zu posten. Sie haben verschiedene Interessen und so auch Ihre Zielgruppe.

Storys, Reels und IGTV kreativ einbauen

Um noch mehr Diversität in den eigenen Feed zu bringen, können Sie neben Storys auch die Funktionen Reels und IGTV nutzen. Beide erlauben Videoinhalte von längerer Dauer. So können Sie noch besseren und qualitativ hochwertigen Content produzieren und posten.  Kleiner Tipp: Reels ist eine brandneue Funktion auf Instagram. Hier sind die Chancen daher noch relativ hoch, viele User mit Ihren Inhalten zu erreichen und innovative Wege zu gehen, die es vorher noch nie gab. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf.

Die besten Bildbearbeitungsprogramme

Urlaubsfotos können noch schöner werden, wenn man das ultimative aus ihnen herausholt. Am besten funktioniert dies mit der Nachbearbeitung. Die besten Bildbearbeitungsprogramme stellen wir Ihnen jetzt vor.

Adobe Photoshop

Profis der Fotokunst bearbeiten die eigenen Bilder mit Adobe Photoshop. Das vielseitige Bildbearbeitungsprogramm ist äußerst komplex, bietet dafür aber auch die besten Möglichkeiten auf dem Gebiet Bildbearbeitung an. Bilder können auf Photoshop sowohl detailgetreu bearbeitet als auch in neue Kulissen eingefügt werden. So kann mit Photoshop zum Beispiel ein Sternenhimmel im Bild ergänzt werden, der eigentlich nicht da war. Doch auch Kontraste und Tiefen kann man auf Photoshop mit einfachen Handgriffen im Bild generieren. Haben Sie zum Beispiel ein Casino fotografiert, können auch die Merkur Automatenspiele mit der gesamten Farbvielfalt gestochen scharf wiedergegeben werden.

Mit Photoshop können Sie somit so ziemlich alles bearbeiten. Sofern Sie nur ein wenig die Helligkeit, Schärfe, den Kontrast und die Sättigung bearbeiten möchten, eignet sich Photoshop eher weniger. Photoshop bietet sich als Bearbeitungsprogramm vor allem für die detailgenaue Bearbeitung von Fotos an.

Zudem ist Photoshop ein tolles Programm, wenn das Bild eine bestimmte Größe haben muss. Vor allem im Internet gibt es für viele Social Media Seiten besondere Maße. So muss das Facebook Titelbild eine andere Größe haben als das Profilbild und so weiter. Bei Photoshop können Sie das Bild haargenau zuschneiden.

Adobe Lightroom

Ein weiteres Bildbearbeitungsprogramm von Adobe ist Lightroom. Während man Photoshop auch für Printmedien, Flyer und andere Zwecke verwenden kann, ist Adobe Lightroom wirklich nur ein Programm speziell für die Bildbearbeitung.

Mithilfe von Lightroom kann die Farbgebung, Helligkeit, der Kontrast, die Sättigung, die Tiefenschärfe und vieles mehr bearbeitet werden. Das Tolle an Adobe Lightroom ist, dass man sich selbst Presets unter dem Reiter „Vorgaben“ speichern kann. Sofern also viele Bilder genau gleich bearbeitet werden sollen, müssen Sie nicht jedes Bild einzeln bearbeiten. Sie können einfach die selbsterstellte Vorgabe auswählen und die Einstellungen werden sofort übernommen.

Fotor Photo Editor

Fotor Photo Editor ist eine App, die sowohl auf dem Smartphone als auch auf dem Computer kostenlos genutzt werden kann. Es eignet sich besonders für eine leichte und schnelle Bildbearbeitung. Mit Fotor Photo Editor können die Basics des Bildes verändert werden, also:

  • Kontrast
  • Helligkeit
  • Schärfe
  • Klarheit
  • Farbgebung
  • Sättigung
  • Rauschen

Da Fotor Photo Editor von überall aus genutzt werden kann, bietet sich die App besonders an, wenn die Bildbearbeitung einmal schnell gehen soll. Durch die intuitive Nutzung kann jeder schnell viel mehr aus den eigenen Bildern herausholen.

Afterlight

Anders als Fotor Photo Editor ist die Smartphone-App Afterlight kostenpflichtig. Dafür bietet die App für Android und IOS aber auch mehr Funktionen an. Unter anderem kann der Nutzer zwischen vielen verschiedenen Filtern wählen und zusätzlich das Bild individuell bearbeiten. Ein weiterer Vorteil von Afterlight ist, dass man auch Lichteffekte in die Bilder einfügen kann. Aus einer Vielzahl an Lichteffekten kann gewählt werden, um dem Bild eine schöne Stimmung und Atmosphäre zu verleihen.

VSCO

Zuletzt ist VSCO noch eine spannende App, wenn es um Filter geht. Auch VSCO bietet eine Vielzahl an Filtern an, die genutzt werden könne. Diese können zudem in der Intensitätsstufe angepasst werden. So kann man selbst den Filter noch beeinflussen. Zudem können in VSCO Bilder veröffentlicht werden, falls gewünscht. Der VSCO Link kann anschließend auf Social Media geteilt werden und so können andere Nutzer die bearbeiteten und geteilten Bilder von einem selbst sehen.

Fazit

Es braucht somit nicht immer unbedingt eine teure Kamera, um tolle Fotos zu machen. Die besten Fotografen bearbeiten ihre Bilder. Auch Sie können noch mehr aus den eigenen Bildern herausholen und Details durch Bildbearbeitung hervorbringen.

Tolle Tricks für schöne Bilder im Urlaub

Wer nur mit Handgepäck auf Reisen geht, der möchte die große Kamera nicht mitnehmen. Das ist dank der tollen und überaus modernen Smartphones kein Problem mehr.

Die neuesten Modelle sind nicht nur perfekt, um mit Menschen aus aller Welt Kontakt zu halten, sondern auch zum Arbeiten, Fotos schießen, Videos drehen und zum Bearbeiten der Bilder. So hat man mit dem Handy im Gepäck all die wichtigsten Utensilien, um den Urlaub die schönsten Erinnerungen zu schießen.

Die besten Tricks, um schöne Urlaubsfotos zu machen, erfahren Neugierige in diesem Artikel.

Schönes Motiv und richtige Positionierung

Um hochqualitative Fotos zu machen, braucht es in erster Linie ein gutes Smartphone. Dadurch, dass die meisten Personen aber in diesem Bereich gut ausgestattet sind, liegt der Grund von schlechten Fotos meist nicht an der Qualität der Kamera.

Wer besondere Bilder machen möchte, der sollte darauf achten, was er fotografiert. Eine Blume beispielsweise kann aus diversen Winkeln total anders zur Geltung kommen. So sind Nahaufnahmen bei Blumen oder schönen Steinen besonders zu empfehlen. Naturliebhaber, die gerne das gesamte Panorama auf das Bild haben möchten, können ein Panoramabild machen oder mit einem Weitwinkelobjektiv fotografieren.

Für schöne Fotos braucht es in erster Linie ein schönes Motiv, das sich von den herkömmlichen Bildern abhebt.

Das richtige Licht nutzen

Jeder kennt die Momente früh morgens und kurz vor der Dämmerung, wenn die Sonne auf- bzw. untergeht. Zu diesem Zeitpunkt ist das Licht besonders schön und warm – so sollten Fotografen genau diese Momente zum Fotografieren nutzen. Wer es bereits ausprobiert hat, der merkt sofort einen Unterschied. Für Fotos am Strand, in der Stadt oder auch in der Natur sollte man unbedingt den richtigen Moment zum Fotografieren abwarten.

Linse putzen

Wenn das Handy nur schnell in die Hand- oder Hosentasche gesteckt wird, kann es schon mal passieren, dass die Linse dreckig wird. Aus diesem Grund sollte sie immer geputzt werden, bevor man Bilder macht. Für trübe Bilder ist meist eine verdreckte Linse verantwortlich. Mit einem Brillenputztuch ist alles sofort wieder sauber.

Die richtigen Einstellungen

Hobbyfotografen finden meist bereits nach kurzer Zeit heraus, dass auch die Kamera am Handy verschiedene Einstellungen hat. So kann beispielsweise Blitz ein- oder ausgestellt oder die ISO (ist für die Regelung der Lichtempfindlichkeit zuständig) verändert werden. Bei ISO sollte man am besten auf Automatik einstellen. Vor allem jene Personen, die sich mit dem Thema noch nicht eingehend beschäftigt haben, ist diese Einstellung richtig.

Bilder können nachher auch bearbeitet werden.

Stativ

Wer auch mit dem Handy professionelle Fotos schießen möchte, der kann sich ein Stativ für das Smartphone kaufen. So ist es leichter, die Natur oder auch Personen zu fotografieren. Häufig werden die Bilder auch deshalb nicht so schön, weil der Fotograf mit den Händen wackelt oder den richtigen Zeitpunkt zum Knipsen nicht abwartet.

Interessante Winkel

Um nicht immer nur dieselben Bilder zu schießen, sollten Fotografen kreativ werden. Häufig ist es nicht interessant die Kirche oder den Strand aus der herkömmlichen Perspektive abzufotografieren. Vielleicht ist es schön, den Strand vom Boden aus zu fotografieren. Hierfür legt man sich hin und stellt das Handy in den Sand. Die Möglichkeiten sind unendlich.

Wann lohnt sich eine Kamera?

Wer dennoch gerne unterwegs ist und Fotos schießt, der kann sich auch über den Kauf einer Kamera Gedanken machen. Oftmals ist die Qualität noch ein bisschen feiner bzw. die Möglichkeiten, verschiedene Einstellungen zu wählen, ist hier größer.

Hier ist wichtig, dass die Angebote verglichen werden und nicht beim ersten Shop zugeschlagen wird. Wem das nötige Kleingeld fehlt, um eine solche teure Investition zu machen, der kann beim Glücksspiel den ein oder anderen Euro dazuverdienen. Mehr Informationen finden Neugierige im Casino Test und Bewertung 2019.

Fazit!

Wer im Urlaub schöne Fotos schießen möchte, der braucht nicht unbedingt eine schwere Kamera mitnehmen. Auch mithilfe des modernen Smartphones können schöne Bilder gezaubert werden. Der richtige Winkel, das tolle Licht und eine saubere Linse sorgen für traumhafte Erinnerungen an die schöne Urlaubszeit.

Das könnte Leser auch interessieren: http://www.stpossum.de/fotografie-mal-anders/.

Fotografie mal anders

Wer sich dem Hobby des Fotografierens widmet, den ziehen meist Objekte oder Pflanzen an. Für Hobbyfotografen ist das häufig am besten, denn die muss man schließlich nicht um Erlaubnis fragen. Das Fotografieren im familiären oder freundschaftlichen Kreis ist aber auch möglich. Da freuen sich alle Beteiligten, sowohl der Fotograf, der üben kann als auch die Fotografierten, die mit dem ein oder anderen schönen Bild rechnen können. Doch Fotografie geht auch in anderen Bereichen und anderen Stilen. Dafür braucht man häufig ein wenig Erfahrung und Feingefühl, aber eben nicht immer.

Neues Wagen – Zeichen setzen

Kennen Sie das Schwarze Quadrat von Kandinsky? Was heute als Kunst angesehen war, wurde damals vielleicht als schlechter Witz verstanden. So ging es auch anderen Künstlern, wie etwa Picasso. Auch wenn man Ideen und Bilder nicht ernstgenommen werden, vielleicht werden sie es ja in der Zukunft. So ähnlich ist es auch mit der Fotografie, die ja auch eine Form von Kunst ist. Die Kunstfotografie probiert selbst auch viel Neues aus. Versuchen Sie doch auch mal etwas Neues umzusetzen und mit Ihrer Kamera herumzuspielen. Oft entstehen die besten Bilder, wenn man es gar nicht erwartet. Die abstrakte Fotografie kann da ein guter Einstieg sein, um Fotografie von einer anderen Seite kennenzulernen.

Nischen entdecken

Sich als Fotograf zu etablieren ist gar nicht so einfach. Denn es gibt schon viele Fotografen und die sind meist ziemlich gut, bekannt oder erfolgreich. Daher ist es sinnvoll, sich nach Nischen umzuschauen, in denen man noch Erfolg haben kann. So haben einige Fotografen etwa Hobbys, wie die Cosplayfotografie entdeckt. Im Grunde handelt es sich um Personenfotografie, nur das man hier als Spiele- oder Seriencharaktere verkleidete Menschen fotografiert, etwa auf Messen oder privat. Auch die Autofotografie bei Messen wird längst nicht von allen Fotografen betrieben, sodass man hier doch noch eine Chance haben könnte. Sich auf etwas zu spezialisieren kann sehr sinnvoll sein.

Der Smart TV für ein rundes Erlebnis im Wohnzimmer

Mit einem Smart TV lässt sich wunderbar in ein bestehendes Smart Home Setup integrieren, bietet aber auch allein viele interaktive Funktionen an, die das Multimedia Erlebnis im Wohnzimmer verbessern. Sogar Bilder, die Sie selbst geknipst haben, lassen sich auf einem Smart TV kinderleicht und in bester Auflösung ansehen.

Der Smart TV auf einen Blick

Wird der Begriff Smart TV übersetzt, lässt sich schon erkennen, dass es sich nicht um einen klassischen Fernseher handelt. „Smart“ bedeutet intelligent. Für Sie bedeutet das, dass Sie den TV nicht mehr nur nutzen können, um Filme und Fernsehen zu genießen, sondern von seinen zusätzlichen Funktionen profitieren können.

Vorausgesetzt, der neue Fernseher ist mit dem Internet verbunden. Dafür gibt es Schnittstellen für WLAN und LAN. Auch das Aufrüsten des Smart TVs mit einem WLAN Stick ist möglich, wenn nicht von vornherein eine WLAN Karte integriert ist.

Auf dem intelligenten Fernseher lassen sich dann Apps wie beispielsweise Youtube oder Deezer nutzen, ohne dafür das Smartphone aus der Tasche ziehen zu müssen. Auch Streaming-Dienste wie Maxdome oder Netflix laufen in der Regel perfekt.

Steuern lässt sich ein Smart TV wie gewohnt über die Fernbedienung. In seltenen Fällen besitzen diese TV Geräte aber auch eine Touch- oder Sprachsteuerung.

Moderner TV mit neuen und altbekannten Features

Die meisten Smart TVs sind nicht nur Ausgabegeräte. Der Prozessor ist so leistungsfähig, dass der Smart TV theoretisch auch als vollwertiger Computer fungieren kann. Anschlüsse für WLAN, Speicherkarten, USB-Sticks & Co. sind immerhin vorhanden.

Um das Fernsehen genießen zu können, sind die Smart TVs in der Regel auch direkt mit einem Triple Tuner für alle drei Formate ausgestattet.

Der klassische und beliebte Videotext bzw. Teletext wird durch HbbTV ersetzt. Komplette Programmzeitschriften, Vorschauen und die Möglichkeit, einen eigenen Sendezeitpunkt festzusetzen sind gegeben. Da darf dann auch die Tour mit der Kamera länger dauern, ohne die Lieblingssendung zu verpassen. Aktuelle Nachrichten lassen sich natürlich weiterhin anzeigen.

Eigene Fotos und Videos auf dem Smart TV

Selbst aufgenommene Fotos und Videos können in HD Qualität auf dem TV wiedergegeben werden und das sogar über die gesamte Bildschirmgröße. So lässt sich wirklich jedes Detail entdecken. Um die Fotos noch eindrucksvoller wirken zu lassen, können diese auch als Diashow abgespielt werden. Mit einem guten Programm dazu, wird aus den Bildern im Handumdrehen ein Video mit tollen Effekten, Musik und Text. Auch der Fokus auf bestimmte Teile des Bilds ist in Full-HD-Qualität oder 4K UHD möglich.

Ist ein Streamen der Bilder nicht möglich, können am Smart TV diverse andere Übertragungsmöglichkeiten genutzt werden. So ist es zum Beispiel möglich, die Bilder erst auf einen Laptop zu ziehen und diesen dann mit einem HDMI Kabel mit dem Smart TV zu verbinden. USB Sticks und SD-Karten sind eine weitere Möglichkeit, die Bilder auf den Fernseher zu bekommen.

Kabellos funktioniert die Übertragung mit einem WLAN-Anschluss, den Smart TVs in aller Regel besitzen.

Die Vor- und Nachteile des Smart TVs

Umfassende Funktionen, Fernsehen, Video on Demand, Musik hören, Onlinespiele zocken, im Internet surfen und die Videotelefonie sind einige der Vorteile, die ein Smart TV mit sich bringt. Abgesehen davon lassen sich viele Smart TVs komplett mit dem Smartphone steuern, sodass eine klassische Fernbedienung und die Suche danach komplett entfällt.

Während Fernseher, die nur eine WLAN Funktion besitzen, ständig mit dem Computer verbunden werden müssen, um alle Funktionen zu nutzen, sind beim Smart TV alle Computerfunktionen integriert.

Nachteilig ist jedoch, dass die Smart TVs immer neue Technologien verwenden, die zum Teil noch nicht ganz ausgereift sind. Im Vorfeld sollten Sie sich umfassend über aktuelle Geräte informieren.

Worauf es beim Kauf eines Smart TVs ankommt, was für Apps es gibt und welche Modelle wirklich zu empfehlen sind, lässt sich in dieser ausführlichen Smart TV Erklärung nachlesen. Und wenn die passende Kamera noch fehlt, finden Sie hier eine Liste mit den besten Reisekameras 2019.

Foodfotografie – mehr als nur ein Trend!

Jeder, der die Social Media Apps kennt oder regelmäßig durch Essens-Magazine blättert, kennt es: Die wunderschönen, ansehnlichen und Speichelfluss anregenden Bilder von leckersten Essenskreationen.

Warum ist Essen so wichtig?

Essen ist ein heikles Thema und gleichzeitig eines der schönsten Dinge der Welt. Essen ist nicht nur befriedigend oder sättigend, sondern auch ein großer Teil verschiedenster Kulturen: Vor allem in den mediterranen Ländern, wie Italien oder Spanien, oder auch in asiatischen Ländern wie z.B. Indien, Thailand oder China, wo die Essenskultur ganz oben steht.

Hier isst man gemeinsam und zelebriert das Essen. Statt schnellem Runterschlingen genießt man das Mahl langsam, bewusst und in guter Gesellschaft.

Vielen Eltern ist es ein großes Anliegen, den eigenen Kindern das Gefühl zu vermitteln, dass gemeinsame Mahlzeiten wichtig sind, und zu einem besonders wertvollen Kontakt zwischen den einzelnen Familienmitglieder beitragen. Dabei geht es neben der Nahrungsaufnahme, auch um Austausch und ein sich besser kennenlernen sowie eine bewusste Teilnahme am Leben des anderen.

Häufig zeigt sich auf den Tellern auch das wieder, was in der Gesellschaft wichtig ist, welche Prioritäten sie haben und was ihre kulturellen Vorlieben sind.

Was hat die Kamera nun mit einem schönen Abendessen zu tun?

Seit dem Zeitpunkt als die Kameras auch für den Normalbürger erschwinglich waren, haben sich immer mehr private Leute ein solches Gerät zugelegt. Meist verwendet man die Kamera um schöne Landschaften zu fotografieren oder auch den Urlaub in Bildern festzuhalten. Natürlich werden auch Momente in Familien festgehalten: Wenn das kleine Kind das erste Mal läuft oder den ersten Schokolade-Schnurrbart hat.

Aber seit einiger Zeit wird die Kamera auch in anderen Bereichen eingesetzt: Nämlich in der Küche.

Laien oder sogenannten Instagram-Influencer fotografieren meist täglich ihr Essen ab und teilen es mit der Welt.

Wenn man diese Mädels oder Jungs fragt, warum sie das machen bzw. wo sie das Fotografieren wie ein Profi gelernt haben, dann antworten sie meist: „Ich liebe es den anderen Menschen mein Essen zu zeigen, es hübsch herzurichten, mit Details aufzuwerten und die Leute zu inspirieren. Das Fotografieren habe ich mir selbst beigebracht: Online gibt es tolle Tutorials und gute Seiten, welche die wichtigsten Informationen kompetent zusammenstellen.“

Das Geheimnis dahinter ist Übung und Geduld – so schafft man es mit der Zeit immer bessere Fotos zu kreieren.

Wichtig sind:

  • Gute Belichtung
  • Schöner Hintergrund
  • Ansehnlich hergerichtetes Essen
  • Bedeutsame Details (z.B. ein schöner goldener Löffel oder ein besonderes Teller)
  • Oftmals kann man auch eine „Bewegung“ reinmachen, in dem man beispielsweise die Gabel hält und man bereits ein Stück des Kuchens oben hat -> im Vergleich zu einem „Stillleben-Bild“.

Warum man beim Hochladen von Foodbildern bei Instagram vorsichtig sein sollte, kann man hier nachlesen: https://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article145156808/Das-Fotografieren-von-Essen-koennte-teuer-werden.html.

Die Kunst der Food-Fotografie zeigt sich bereits seit vielen Jahren in exklusiven Magazinen, in denen professionelle Fotografen exzellente Bilder erstellen.

Im heutigen Zeitalter können auch Laien dank der guten Technik professionelle Fotos machen. Früher war es der Berufsgruppe der Fotografen vorbehalten, während heutzutage beinahe jeder mit einem guten Kameramodell und ein bisschen Einarbeitung gute Ergebnisse erzielen kann.

Mehr zum Thema Fotografie für Einsteiger: http://www.stpossum.de/fotografie-fur-einsteiger/.

Fotografie allgemein!

Fotografie ist die perfekte Möglichkeit vergangene Momente in die Gegenwart zu holen. Ein Sonnenuntergang, der rote Schlieren über den Himmel zieht und mit dem gelb-orangenen Leuchten des Sonnenballs eins wird oder der Wasserfall, der sprudelnd mehrere Meter in die Tiefe stürzt, jeder Wassertropfen ist einzigartig, klein und doch braucht es jeden, damit der Wasserfall zu dem wird, was er ist. Will man solche oder andere Momente festhalten – für sich selbst oder auch für seine Lieben – dann kann man dies mit einer Kamera tun.

Ohne Fotografie wäre die Welt anders. Vieles würde vergessen werden. Viele Menschen könnten sich nicht so ausdrücken, wie sie es dank der Fotografie schaffen würden.

Fazit!

Fotografie ist für viele ein Hobby und für viele andere dient es zum Ausdruck von sich selbst. So wie das Essen die Kultur widerspiegelt, zeigt auch die Fotografie vieles von der Persönlichkeit des Fotografen.

Wie man die Belichtung versteht und bessere Fotos macht

Warum Sie die Exposition verstehen sollten

Einfach ausgedrückt, ist ein Foto eine Belichtung; je mehr Sie über die Belichtung verstehen, desto besser werden Ihre Fotos sein.
Sobald Sie beginnen zu erfassen, was genau Blende, Verschlusszeit und ISO mit einem Foto bewirken, können Sie dessen Verwendung richtig und kreativ beherrschen. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie die richtige Belichtung für eine Situation erstellen können und welche negativen Folgen die einzelnen Belichtungsfaktoren haben.
Ich habe auch Links mit mehr Details angegeben.

Wie eine Belichtung erzeugt wird

Es gibt 3 Faktoren, die zusammengenommen eine Exposition erzeugen, aber mit jedem einzelnen liegen potenzielle Probleme, mit denen Sie möglicherweise konfrontiert werden:

Erstens: Das Licht durchdringt die Öffnung, die bestimmt, wie viel Licht einfällt.
Zweitens: Der Verschluss fährt nach oben, um Licht auf den Sensor/Film zu bringen.
Schließlich: Die ISO legt fest, um wie viel die Belichtung erhöht werden soll.

Ich habe Beiträge zu allen drei Faktoren verfasst, die durch Anklicken der Links eingesehen werden können, aber hier sind einige Informationen, die Ihnen einen grundlegenden Überblick geben:

Die Blende beeinflusst die Tiefenschärfe.
Die Verschlusszeit bestimmt, ob es zu Bewegungsunschärfe oder Einfrieren kommt.
ISO erzeugt digitales Rauschen/Körnung, was wiederum die Bildqualität beeinträchtigt.

All dies kombiniert sich und erzeugt eine Belichtung wie die untenstehende:

Die Blende ist f/2,8, was zu einer geringen Tiefenschärfe und einem weichen Gefühl für das Foto führt.
Die Verschlusszeit beträgt 1/100 Sekunden, so dass ich das Foto bequem ohne Bewegungsunschärfe aufnehmen kann.
Die ISO ist nur 100, was zu sehr wenig Rauschen geführt hat.

Die richtige Belichtung mit verschiedenen Modi erhalten

Jede moderne Kamera hat einen oder mehrere Lichtmesser eingebaut, die ähnlich wie das Bild oben auf dem Bildschirm angezeigt werden.
Verschiedene Modi verwenden dieses Messgerät, um automatisch die richtige Belichtung zu erzeugen; wenn sich die „Nadel“ in der Mitte befindet, wird das Foto korrekt belichtet.

Prioritätsmodi

Die Blendenpriorität hält die Nadel in der Mitte (es sei denn, Sie haben sie manuell bewegt), und wenn sich die Blende ändert, um mehr Licht hereinzulassen, ändert sich die Verschlusszeit proportional, um weniger Licht hereinzulassen und eine gleichmäßige Belichtung zu gewährleisten.
Der Verschluss-Prioritätsmodus macht dasselbe, genau umgekehrt; wie bei der Verschlusszeit geändert wird, wird die Blende automatisch entsprechend angepasst.

Manueller Modus

Der manuelle Modus ermöglicht es Ihnen, Blende und Verschlusszeit gleichzeitig zu ändern, ohne sich an einen bestimmten Punkt eines Lichtlesers anzupassen.
Dieser Modus wird hauptsächlich von erfahrenen Fotografen verwendet, die die zusätzliche Kontrolle über ein Foto wünschen und wissen, welche Einstellungen sie unter verschiedenen Umständen verwenden müssen. Der Lichtleser bewegt sich immer noch, um anzuzeigen, wie belichtet das Foto wird, was dem Fotografen hilft.

Unterschiedliche Expositionsbedingungen

Tageslicht: Das untenstehende Foto bietet hervorragende Lichtverhältnisse, so dass Sie schnelle Einstellungen an Ihrer Kamera vornehmen können. Es wurde bei 1/250 Sekunden, einer Öffnung von f/14 und ISO 100 aufgenommen.

Nacht: Nachtaufnahmen von Szenen bei Nacht lassen sich am besten mit einem Stativ machen, so dass Sie lange Belichtungen machen und mit dem Licht spielen können, ohne Unschärfe zu erzeugen. Das untenstehende Foto wurde mit einer Belichtung von 30 Sekunden, einer großen Blende von f/4,5 und einer ISO von 400 aufgenommen.

Drinnen: Ich benutze regelmäßig einen Blitz in Innenräumen, indem ich ihn von einer Wand oder Decke abpralle, um einen natürlicheren Effekt zu erzielen. Die unten verwendeten Einstellungen waren 1/50 Sekunden, f/7.1 und ISO400 mit einem Blitzschlag an der Decke.

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