Archiv für den Monat: August 2020

Fotoalben im Wandel der Zeit

Erinnerungen in Bildern festzuhalten, hat eine lange Tradition. Im Herbst 1826 entstand nachweislich die erste Fotografie. In den kommenden Jahrzehnten hat sich die Technik immer weiterentwickelt und die Aufnahmen wurden präziser und anspruchsvoller. Mit den ersten Entwicklungen von Fotografien wurden die Fotoalben geboren. Mitte des 19. Jahrhunderts waren das noch echte Luxusgüter, die oftmals in einem edlen Ledereinband mit Goldverzierungen und aufwendigen Prägungen verewigt wurden. Leisten konnten sich das nur sehr Wenige. Doch wie so oft, hat der Fortschritt der Technik dafür gesorgt, dass auch Fotoalben für den Durchschnittsbürger erschwinglich wurden.

Wenn Sie einmal einen Blick in ein antikes Fotoalbum werfen wolle, fragen Sie am besten bei den städtischen Archiven nach. Dort finden sich heute noch antike Exemplare, die auf die goldenen Zeiten der Fotoalben zurückzuführen sind.

Zurück zu den guten alten Zeiten

Viele lassen sich heute Fotobücher direkt online anfertigen. Da werden die Urlaubsbilder eingeschickt, ein Layout bestimmt und schon in wenigen Tagen hält man das gute Stück in den Händen. In jedem Fall eine Methode, um die Erinnerungen wach zu halten. Mit dem Beginn der digitalen Fotografie verwaisen aber auch zunehmend die Fotoalben in den Regalen. Tausende Bilder ruhen nun unberührt auf virtuellen Clouds oder auf den unzähligen Festplatten. Eigentlich schade, denn so werden Sie sich die Bilder wohl kaum noch einmal ansehen.

Es wäre doch eine Überlegung wert, sich die alten Bilder noch einmal anzuschauen und dann ein Fotoalbum nach dem klassischen Vorbild zu erstellen – ausdrucken, einkleben, beschriften. Sie müssen die Bilder jedoch nicht alle über den privaten Drucker drucken. Bestellen Sie einfach die Abzüge im Drogeriemarkt. Das spart Tinte und Fotopapier. Das Vorhaben ist selbstverständlich etwas aufwendiger, aber jetzt, da die Tage wieder kürzer werden, ist es doch ein Projekt, welches sich lohnt, in Angriff genommen zu werden.

Gemeinsam in Erinnerungen schwelgen

Bevor es losgehen kann, besorgen Sie sich vorsorglich ein oder, beim Verdacht, dass es verschiedene Alben werden, mehrere leere Fotoalben. Diese sind sowohl in den entsprechenden Geschäften erhältlich als auch natürlich online bestellbar. Wählen Sie bestenfalls jene Modelle, die komplett mit weißen Seiten versehen sind, denn dann kann eine ganz individuelle Gestaltung erfolgen. Überlegen Sie sich, zu welchem Thema Sie das Album anlegen wollen. Sollen es Kinderbilder oder Urlaubsbilder werden? Oder einfach ein „Best-of“? Dafür breiten Sie am besten die ausgewählten Fotografien vor sich aus und sortieren Sie diese in Ruhe. Es wird garantiert viel Zeit kosten, aber es lohnt sich. In einem selbst angelegten Fotoalbum stöbert man später sehr gern.

Kleiner Tipp: Ein solches Album ist ein wunderbares Weihnachtsgeschenk. Vor allem für die Großeltern, denn sie ziehen es vor, etwas Authentisches in den Händen zu halten. Sollten Sie noch alte schwarz-weiß Fotografien besitzen, dann lassen Sie diese unbedingt mit einfließen. Ein unglaublicher Kontrast kann auf diese Weise entstehen, insbesondere dann, wenn Kinderbilder aus Großmutterzeiten auf der einen und die Bilder der Enkel in knalligen Farben auf der anderen Seite zu sehen sind.

Beim Betrachten der Bilder kehren so manche Erinnerungen zurück. Es ist eine schöne Gelegenheit, miteinander Zeit zu verbringen. Etwas, was allmählich in Vergessenheit gerät. Die Dauerbeschallung der sozialen Medien sorgt dafür, dass scheinbar jeder nur noch vor dem Bildschirm sitzt.

Arbeitsteilung ist gefragt

Während die einen nach alten Bildern suchen, kann sich ein anderer währenddessen an den PC setzen und die Festplatte anschließen, um nach neuen Aufnahmen zu suchen. Da das hin und wieder recht mühselig werden kann, ist es gut, sich ab und zu ein wenig abzulenken. Viele nutzen dafür die kleinen online Spiele, die in diversen Ausführungen verfügbar sind. Sei es „Play Roulette“, „Tetris“ oder einfach ein digitales Puzzle. Das liegt ganz im Ermessen des Anwenders. Danach ist wieder ausreichend Energie für die Fotosuche da.

Fazit

Fotografien haben schon etwas sehr Faszinierendes. Je älter die Aufnahme, desto mehr strahlt sie an Ehrfurcht aus. Die Leidenschaft zum Fotografieren entdecken übrigens immer mehr Menschen. Mit modernster Technik gelingen die schönsten Aufnahmen auch Hobbyfotografen.

Instagram – so gelingt Ihnen der perfekte Auftritt

Instagram war einst eine Plattform, auf der viele Fotografen die schönsten Motive geteilt haben. Heute nutzen 20 Millionen Deutsche Instagram – auf Instagram kommt es daher nicht mehr nur aufs Können an. Worauf es wirklich ankommt, ist Diversität. Wir verraten Ihnen wie das funktioniert.

Was ist Instagram?

Instagram ist ein soziales Netzwerk, das mittlerweile von Facebook aufgekauft wurde. Es ist ein soziales Netzwerk mit Fokus auf visuellen Inhalten – kommuniziert wird hier also via Bilder und Videos. Nutzer können aber auch mit Likes und Kommentaren unter den Bildern ihrer Meinungen kundtun. Des Weiteren verfügt Instagram über einen Direktchat, in dem Textnachrichten und weitere Bildinhalte ausgetauscht werden können – sowohl in Privatnachrichten als auch in Gruppenchats.

Auf das Format kommt es an

Bei der Bearbeitung der Bilder für Instagram ist das Format relevant. Das Format ist nicht horizontal oder vertikal: Es ist quadratisch. Um genau zu sein, es hat die Maße 1080 x 1080 Pixel. Wenn Sie also einen Bildinhalt über einen Casino Guide posten möchten, sollten Sie darauf achten, dass das gesamte Bild auch entsprechend in die Maße passt. Grundsätzlich kann man Bilder direkt in der App passend zuschneiden. Echte Profis passen die Bilder aber direkt an die Maße an.

Doch auch auf Instagram können sich Maße ändern. So werden Story-Inhalte auf Instagram horizontal erstellt und hochgeladen, da sie den gesamten Smartphone-Bildschirm einnehmen.

Einheitliche Filter verwenden

Auf Instagram ist ein schöner Feed entscheidend. Er sollte einheitlich sein und keine Flut von Farben und Texturen enthalten. Weniger ist auch hier mehr: Wie in einem Unternehmen sollten Sie sich für Ihren Feed Gestaltungsrichtlinien setzen. Passend dazu können Sie bestimmte Filter verwenden. So sehen alle Ihre Bilder von der Farbgebung und Intensität gleich aus. Für das Auge wirkt der Feed so ruhiger und in sich geschlossen und dementsprechend ansprechender.

Filter können Sie sich selbst erstellen, zur Verfügung gestellte Filter von Instagram nutzen oder aus anderen Bearbeitungsprogrammen Filter nutzen.

Die Mischung macht‘s

Zwar sollte der Instagram-Feed hinsichtlich der Farbgebung einheitlich erscheinen, der Content darf aber innovativ, abwechslungsreich und intim sein. Instagram ist eine App, die stark auf Personen ausgerichtet ist. Menschen folgen Ihnen, weil sie sich für die Persönlichkeit hinter dem Instagram Account interessieren. Schnappschüsse aus dem Urlaub, interessante Businesstipps und Selfies gehören ebenso in einen coolen Feed wie Inhalte mit Mehrwert über die spezifische Nische, in der Sie sich befinden.

Unter Influencern gibt es zudem eine geheime Regel: Storys auf Instagram sollten niemals enden. Dies bedeutet, dass es im eigenen Feed immer passende Storys für die Zielgruppe geben sollte, welche sie sich jederzeit anschauen können. Um dies zu erreichen, müssen Nutzer mindestens alle 24 Stunden eine oder mehrere Storys posten. Diese Regel kann man beachten, muss man aber nicht. Weniger Storys und dafür welche mit Mehrwert können einen ebenso starken Effekt erzielen. Hier kommt es darauf an, in welcher Zielgruppe und Nische Sie sich befinden.

Fühlen Sie sich nicht gezwungen nur über ein bestimmtes Thema zu posten. Sie haben verschiedene Interessen und so auch Ihre Zielgruppe.

Storys, Reels und IGTV kreativ einbauen

Um noch mehr Diversität in den eigenen Feed zu bringen, können Sie neben Storys auch die Funktionen Reels und IGTV nutzen. Beide erlauben Videoinhalte von längerer Dauer. So können Sie noch besseren und qualitativ hochwertigen Content produzieren und posten.  Kleiner Tipp: Reels ist eine brandneue Funktion auf Instagram. Hier sind die Chancen daher noch relativ hoch, viele User mit Ihren Inhalten zu erreichen und innovative Wege zu gehen, die es vorher noch nie gab. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf.