Fotoalben im Wandel der Zeit

Erinnerungen in Bildern festzuhalten, hat eine lange Tradition. Im Herbst 1826 entstand nachweislich die erste Fotografie. In den kommenden Jahrzehnten hat sich die Technik immer weiterentwickelt und die Aufnahmen wurden präziser und anspruchsvoller. Mit den ersten Entwicklungen von Fotografien wurden die Fotoalben geboren. Mitte des 19. Jahrhunderts waren das noch echte Luxusgüter, die oftmals in einem edlen Ledereinband mit Goldverzierungen und aufwendigen Prägungen verewigt wurden. Leisten konnten sich das nur sehr Wenige. Doch wie so oft, hat der Fortschritt der Technik dafür gesorgt, dass auch Fotoalben für den Durchschnittsbürger erschwinglich wurden.

Wenn Sie einmal einen Blick in ein antikes Fotoalbum werfen wolle, fragen Sie am besten bei den städtischen Archiven nach. Dort finden sich heute noch antike Exemplare, die auf die goldenen Zeiten der Fotoalben zurückzuführen sind.

Zurück zu den guten alten Zeiten

Viele lassen sich heute Fotobücher direkt online anfertigen. Da werden die Urlaubsbilder eingeschickt, ein Layout bestimmt und schon in wenigen Tagen hält man das gute Stück in den Händen. In jedem Fall eine Methode, um die Erinnerungen wach zu halten. Mit dem Beginn der digitalen Fotografie verwaisen aber auch zunehmend die Fotoalben in den Regalen. Tausende Bilder ruhen nun unberührt auf virtuellen Clouds oder auf den unzähligen Festplatten. Eigentlich schade, denn so werden Sie sich die Bilder wohl kaum noch einmal ansehen.

Es wäre doch eine Überlegung wert, sich die alten Bilder noch einmal anzuschauen und dann ein Fotoalbum nach dem klassischen Vorbild zu erstellen – ausdrucken, einkleben, beschriften. Sie müssen die Bilder jedoch nicht alle über den privaten Drucker drucken. Bestellen Sie einfach die Abzüge im Drogeriemarkt. Das spart Tinte und Fotopapier. Das Vorhaben ist selbstverständlich etwas aufwendiger, aber jetzt, da die Tage wieder kürzer werden, ist es doch ein Projekt, welches sich lohnt, in Angriff genommen zu werden.

Gemeinsam in Erinnerungen schwelgen

Bevor es losgehen kann, besorgen Sie sich vorsorglich ein oder, beim Verdacht, dass es verschiedene Alben werden, mehrere leere Fotoalben. Diese sind sowohl in den entsprechenden Geschäften erhältlich als auch natürlich online bestellbar. Wählen Sie bestenfalls jene Modelle, die komplett mit weißen Seiten versehen sind, denn dann kann eine ganz individuelle Gestaltung erfolgen. Überlegen Sie sich, zu welchem Thema Sie das Album anlegen wollen. Sollen es Kinderbilder oder Urlaubsbilder werden? Oder einfach ein „Best-of“? Dafür breiten Sie am besten die ausgewählten Fotografien vor sich aus und sortieren Sie diese in Ruhe. Es wird garantiert viel Zeit kosten, aber es lohnt sich. In einem selbst angelegten Fotoalbum stöbert man später sehr gern.

Kleiner Tipp: Ein solches Album ist ein wunderbares Weihnachtsgeschenk. Vor allem für die Großeltern, denn sie ziehen es vor, etwas Authentisches in den Händen zu halten. Sollten Sie noch alte schwarz-weiß Fotografien besitzen, dann lassen Sie diese unbedingt mit einfließen. Ein unglaublicher Kontrast kann auf diese Weise entstehen, insbesondere dann, wenn Kinderbilder aus Großmutterzeiten auf der einen und die Bilder der Enkel in knalligen Farben auf der anderen Seite zu sehen sind.

Beim Betrachten der Bilder kehren so manche Erinnerungen zurück. Es ist eine schöne Gelegenheit, miteinander Zeit zu verbringen. Etwas, was allmählich in Vergessenheit gerät. Die Dauerbeschallung der sozialen Medien sorgt dafür, dass scheinbar jeder nur noch vor dem Bildschirm sitzt.

Arbeitsteilung ist gefragt

Während die einen nach alten Bildern suchen, kann sich ein anderer währenddessen an den PC setzen und die Festplatte anschließen, um nach neuen Aufnahmen zu suchen. Da das hin und wieder recht mühselig werden kann, ist es gut, sich ab und zu ein wenig abzulenken. Viele nutzen dafür die kleinen online Spiele, die in diversen Ausführungen verfügbar sind. Sei es „Play Roulette“, „Tetris“ oder einfach ein digitales Puzzle. Das liegt ganz im Ermessen des Anwenders. Danach ist wieder ausreichend Energie für die Fotosuche da.

Fazit

Fotografien haben schon etwas sehr Faszinierendes. Je älter die Aufnahme, desto mehr strahlt sie an Ehrfurcht aus. Die Leidenschaft zum Fotografieren entdecken übrigens immer mehr Menschen. Mit modernster Technik gelingen die schönsten Aufnahmen auch Hobbyfotografen.

Instagram – so gelingt Ihnen der perfekte Auftritt

Instagram war einst eine Plattform, auf der viele Fotografen die schönsten Motive geteilt haben. Heute nutzen 20 Millionen Deutsche Instagram – auf Instagram kommt es daher nicht mehr nur aufs Können an. Worauf es wirklich ankommt, ist Diversität. Wir verraten Ihnen wie das funktioniert.

Was ist Instagram?

Instagram ist ein soziales Netzwerk, das mittlerweile von Facebook aufgekauft wurde. Es ist ein soziales Netzwerk mit Fokus auf visuellen Inhalten – kommuniziert wird hier also via Bilder und Videos. Nutzer können aber auch mit Likes und Kommentaren unter den Bildern ihrer Meinungen kundtun. Des Weiteren verfügt Instagram über einen Direktchat, in dem Textnachrichten und weitere Bildinhalte ausgetauscht werden können – sowohl in Privatnachrichten als auch in Gruppenchats.

Auf das Format kommt es an

Bei der Bearbeitung der Bilder für Instagram ist das Format relevant. Das Format ist nicht horizontal oder vertikal: Es ist quadratisch. Um genau zu sein, es hat die Maße 1080 x 1080 Pixel. Wenn Sie also einen Bildinhalt über einen Casino Guide posten möchten, sollten Sie darauf achten, dass das gesamte Bild auch entsprechend in die Maße passt. Grundsätzlich kann man Bilder direkt in der App passend zuschneiden. Echte Profis passen die Bilder aber direkt an die Maße an.

Doch auch auf Instagram können sich Maße ändern. So werden Story-Inhalte auf Instagram horizontal erstellt und hochgeladen, da sie den gesamten Smartphone-Bildschirm einnehmen.

Einheitliche Filter verwenden

Auf Instagram ist ein schöner Feed entscheidend. Er sollte einheitlich sein und keine Flut von Farben und Texturen enthalten. Weniger ist auch hier mehr: Wie in einem Unternehmen sollten Sie sich für Ihren Feed Gestaltungsrichtlinien setzen. Passend dazu können Sie bestimmte Filter verwenden. So sehen alle Ihre Bilder von der Farbgebung und Intensität gleich aus. Für das Auge wirkt der Feed so ruhiger und in sich geschlossen und dementsprechend ansprechender.

Filter können Sie sich selbst erstellen, zur Verfügung gestellte Filter von Instagram nutzen oder aus anderen Bearbeitungsprogrammen Filter nutzen.

Die Mischung macht‘s

Zwar sollte der Instagram-Feed hinsichtlich der Farbgebung einheitlich erscheinen, der Content darf aber innovativ, abwechslungsreich und intim sein. Instagram ist eine App, die stark auf Personen ausgerichtet ist. Menschen folgen Ihnen, weil sie sich für die Persönlichkeit hinter dem Instagram Account interessieren. Schnappschüsse aus dem Urlaub, interessante Businesstipps und Selfies gehören ebenso in einen coolen Feed wie Inhalte mit Mehrwert über die spezifische Nische, in der Sie sich befinden.

Unter Influencern gibt es zudem eine geheime Regel: Storys auf Instagram sollten niemals enden. Dies bedeutet, dass es im eigenen Feed immer passende Storys für die Zielgruppe geben sollte, welche sie sich jederzeit anschauen können. Um dies zu erreichen, müssen Nutzer mindestens alle 24 Stunden eine oder mehrere Storys posten. Diese Regel kann man beachten, muss man aber nicht. Weniger Storys und dafür welche mit Mehrwert können einen ebenso starken Effekt erzielen. Hier kommt es darauf an, in welcher Zielgruppe und Nische Sie sich befinden.

Fühlen Sie sich nicht gezwungen nur über ein bestimmtes Thema zu posten. Sie haben verschiedene Interessen und so auch Ihre Zielgruppe.

Storys, Reels und IGTV kreativ einbauen

Um noch mehr Diversität in den eigenen Feed zu bringen, können Sie neben Storys auch die Funktionen Reels und IGTV nutzen. Beide erlauben Videoinhalte von längerer Dauer. So können Sie noch besseren und qualitativ hochwertigen Content produzieren und posten.  Kleiner Tipp: Reels ist eine brandneue Funktion auf Instagram. Hier sind die Chancen daher noch relativ hoch, viele User mit Ihren Inhalten zu erreichen und innovative Wege zu gehen, die es vorher noch nie gab. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf.

Die besten Bildbearbeitungsprogramme

Urlaubsfotos können noch schöner werden, wenn man das ultimative aus ihnen herausholt. Am besten funktioniert dies mit der Nachbearbeitung. Die besten Bildbearbeitungsprogramme stellen wir Ihnen jetzt vor.

Adobe Photoshop

Profis der Fotokunst bearbeiten die eigenen Bilder mit Adobe Photoshop. Das vielseitige Bildbearbeitungsprogramm ist äußerst komplex, bietet dafür aber auch die besten Möglichkeiten auf dem Gebiet Bildbearbeitung an. Bilder können auf Photoshop sowohl detailgetreu bearbeitet als auch in neue Kulissen eingefügt werden. So kann mit Photoshop zum Beispiel ein Sternenhimmel im Bild ergänzt werden, der eigentlich nicht da war. Doch auch Kontraste und Tiefen kann man auf Photoshop mit einfachen Handgriffen im Bild generieren. Haben Sie zum Beispiel ein Casino fotografiert, können auch die Merkur Automatenspiele mit der gesamten Farbvielfalt gestochen scharf wiedergegeben werden.

Mit Photoshop können Sie somit so ziemlich alles bearbeiten. Sofern Sie nur ein wenig die Helligkeit, Schärfe, den Kontrast und die Sättigung bearbeiten möchten, eignet sich Photoshop eher weniger. Photoshop bietet sich als Bearbeitungsprogramm vor allem für die detailgenaue Bearbeitung von Fotos an.

Zudem ist Photoshop ein tolles Programm, wenn das Bild eine bestimmte Größe haben muss. Vor allem im Internet gibt es für viele Social Media Seiten besondere Maße. So muss das Facebook Titelbild eine andere Größe haben als das Profilbild und so weiter. Bei Photoshop können Sie das Bild haargenau zuschneiden.

Adobe Lightroom

Ein weiteres Bildbearbeitungsprogramm von Adobe ist Lightroom. Während man Photoshop auch für Printmedien, Flyer und andere Zwecke verwenden kann, ist Adobe Lightroom wirklich nur ein Programm speziell für die Bildbearbeitung.

Mithilfe von Lightroom kann die Farbgebung, Helligkeit, der Kontrast, die Sättigung, die Tiefenschärfe und vieles mehr bearbeitet werden. Das Tolle an Adobe Lightroom ist, dass man sich selbst Presets unter dem Reiter „Vorgaben“ speichern kann. Sofern also viele Bilder genau gleich bearbeitet werden sollen, müssen Sie nicht jedes Bild einzeln bearbeiten. Sie können einfach die selbsterstellte Vorgabe auswählen und die Einstellungen werden sofort übernommen.

Fotor Photo Editor

Fotor Photo Editor ist eine App, die sowohl auf dem Smartphone als auch auf dem Computer kostenlos genutzt werden kann. Es eignet sich besonders für eine leichte und schnelle Bildbearbeitung. Mit Fotor Photo Editor können die Basics des Bildes verändert werden, also:

  • Kontrast
  • Helligkeit
  • Schärfe
  • Klarheit
  • Farbgebung
  • Sättigung
  • Rauschen

Da Fotor Photo Editor von überall aus genutzt werden kann, bietet sich die App besonders an, wenn die Bildbearbeitung einmal schnell gehen soll. Durch die intuitive Nutzung kann jeder schnell viel mehr aus den eigenen Bildern herausholen.

Afterlight

Anders als Fotor Photo Editor ist die Smartphone-App Afterlight kostenpflichtig. Dafür bietet die App für Android und IOS aber auch mehr Funktionen an. Unter anderem kann der Nutzer zwischen vielen verschiedenen Filtern wählen und zusätzlich das Bild individuell bearbeiten. Ein weiterer Vorteil von Afterlight ist, dass man auch Lichteffekte in die Bilder einfügen kann. Aus einer Vielzahl an Lichteffekten kann gewählt werden, um dem Bild eine schöne Stimmung und Atmosphäre zu verleihen.

VSCO

Zuletzt ist VSCO noch eine spannende App, wenn es um Filter geht. Auch VSCO bietet eine Vielzahl an Filtern an, die genutzt werden könne. Diese können zudem in der Intensitätsstufe angepasst werden. So kann man selbst den Filter noch beeinflussen. Zudem können in VSCO Bilder veröffentlicht werden, falls gewünscht. Der VSCO Link kann anschließend auf Social Media geteilt werden und so können andere Nutzer die bearbeiteten und geteilten Bilder von einem selbst sehen.

Fazit

Es braucht somit nicht immer unbedingt eine teure Kamera, um tolle Fotos zu machen. Die besten Fotografen bearbeiten ihre Bilder. Auch Sie können noch mehr aus den eigenen Bildern herausholen und Details durch Bildbearbeitung hervorbringen.

Tolle Tricks für schöne Bilder im Urlaub

Wer nur mit Handgepäck auf Reisen geht, der möchte die große Kamera nicht mitnehmen. Das ist dank der tollen und überaus modernen Smartphones kein Problem mehr.

Die neuesten Modelle sind nicht nur perfekt, um mit Menschen aus aller Welt Kontakt zu halten, sondern auch zum Arbeiten, Fotos schießen, Videos drehen und zum Bearbeiten der Bilder. So hat man mit dem Handy im Gepäck all die wichtigsten Utensilien, um den Urlaub die schönsten Erinnerungen zu schießen.

Die besten Tricks, um schöne Urlaubsfotos zu machen, erfahren Neugierige in diesem Artikel.

Schönes Motiv und richtige Positionierung

Um hochqualitative Fotos zu machen, braucht es in erster Linie ein gutes Smartphone. Dadurch, dass die meisten Personen aber in diesem Bereich gut ausgestattet sind, liegt der Grund von schlechten Fotos meist nicht an der Qualität der Kamera.

Wer besondere Bilder machen möchte, der sollte darauf achten, was er fotografiert. Eine Blume beispielsweise kann aus diversen Winkeln total anders zur Geltung kommen. So sind Nahaufnahmen bei Blumen oder schönen Steinen besonders zu empfehlen. Naturliebhaber, die gerne das gesamte Panorama auf das Bild haben möchten, können ein Panoramabild machen oder mit einem Weitwinkelobjektiv fotografieren.

Für schöne Fotos braucht es in erster Linie ein schönes Motiv, das sich von den herkömmlichen Bildern abhebt.

Das richtige Licht nutzen

Jeder kennt die Momente früh morgens und kurz vor der Dämmerung, wenn die Sonne auf- bzw. untergeht. Zu diesem Zeitpunkt ist das Licht besonders schön und warm – so sollten Fotografen genau diese Momente zum Fotografieren nutzen. Wer es bereits ausprobiert hat, der merkt sofort einen Unterschied. Für Fotos am Strand, in der Stadt oder auch in der Natur sollte man unbedingt den richtigen Moment zum Fotografieren abwarten.

Linse putzen

Wenn das Handy nur schnell in die Hand- oder Hosentasche gesteckt wird, kann es schon mal passieren, dass die Linse dreckig wird. Aus diesem Grund sollte sie immer geputzt werden, bevor man Bilder macht. Für trübe Bilder ist meist eine verdreckte Linse verantwortlich. Mit einem Brillenputztuch ist alles sofort wieder sauber.

Die richtigen Einstellungen

Hobbyfotografen finden meist bereits nach kurzer Zeit heraus, dass auch die Kamera am Handy verschiedene Einstellungen hat. So kann beispielsweise Blitz ein- oder ausgestellt oder die ISO (ist für die Regelung der Lichtempfindlichkeit zuständig) verändert werden. Bei ISO sollte man am besten auf Automatik einstellen. Vor allem jene Personen, die sich mit dem Thema noch nicht eingehend beschäftigt haben, ist diese Einstellung richtig.

Bilder können nachher auch bearbeitet werden.

Stativ

Wer auch mit dem Handy professionelle Fotos schießen möchte, der kann sich ein Stativ für das Smartphone kaufen. So ist es leichter, die Natur oder auch Personen zu fotografieren. Häufig werden die Bilder auch deshalb nicht so schön, weil der Fotograf mit den Händen wackelt oder den richtigen Zeitpunkt zum Knipsen nicht abwartet.

Interessante Winkel

Um nicht immer nur dieselben Bilder zu schießen, sollten Fotografen kreativ werden. Häufig ist es nicht interessant die Kirche oder den Strand aus der herkömmlichen Perspektive abzufotografieren. Vielleicht ist es schön, den Strand vom Boden aus zu fotografieren. Hierfür legt man sich hin und stellt das Handy in den Sand. Die Möglichkeiten sind unendlich.

Wann lohnt sich eine Kamera?

Wer dennoch gerne unterwegs ist und Fotos schießt, der kann sich auch über den Kauf einer Kamera Gedanken machen. Oftmals ist die Qualität noch ein bisschen feiner bzw. die Möglichkeiten, verschiedene Einstellungen zu wählen, ist hier größer.

Hier ist wichtig, dass die Angebote verglichen werden und nicht beim ersten Shop zugeschlagen wird. Wem das nötige Kleingeld fehlt, um eine solche teure Investition zu machen, der kann beim Glücksspiel den ein oder anderen Euro dazuverdienen. Mehr Informationen finden Neugierige im Casino Test und Bewertung 2019.

Fazit!

Wer im Urlaub schöne Fotos schießen möchte, der braucht nicht unbedingt eine schwere Kamera mitnehmen. Auch mithilfe des modernen Smartphones können schöne Bilder gezaubert werden. Der richtige Winkel, das tolle Licht und eine saubere Linse sorgen für traumhafte Erinnerungen an die schöne Urlaubszeit.

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Fotografie mal anders

Wer sich dem Hobby des Fotografierens widmet, den ziehen meist Objekte oder Pflanzen an. Für Hobbyfotografen ist das häufig am besten, denn die muss man schließlich nicht um Erlaubnis fragen. Das Fotografieren im familiären oder freundschaftlichen Kreis ist aber auch möglich. Da freuen sich alle Beteiligten, sowohl der Fotograf, der üben kann als auch die Fotografierten, die mit dem ein oder anderen schönen Bild rechnen können. Doch Fotografie geht auch in anderen Bereichen und anderen Stilen. Dafür braucht man häufig ein wenig Erfahrung und Feingefühl, aber eben nicht immer.

Neues Wagen – Zeichen setzen

Kennen Sie das Schwarze Quadrat von Kandinsky? Was heute als Kunst angesehen war, wurde damals vielleicht als schlechter Witz verstanden. So ging es auch anderen Künstlern, wie etwa Picasso. Auch wenn man Ideen und Bilder nicht ernstgenommen werden, vielleicht werden sie es ja in der Zukunft. So ähnlich ist es auch mit der Fotografie, die ja auch eine Form von Kunst ist. Die Kunstfotografie probiert selbst auch viel Neues aus. Versuchen Sie doch auch mal etwas Neues umzusetzen und mit Ihrer Kamera herumzuspielen. Oft entstehen die besten Bilder, wenn man es gar nicht erwartet. Die abstrakte Fotografie kann da ein guter Einstieg sein, um Fotografie von einer anderen Seite kennenzulernen.

Nischen entdecken

Sich als Fotograf zu etablieren ist gar nicht so einfach. Denn es gibt schon viele Fotografen und die sind meist ziemlich gut, bekannt oder erfolgreich. Daher ist es sinnvoll, sich nach Nischen umzuschauen, in denen man noch Erfolg haben kann. So haben einige Fotografen etwa Hobbys, wie die Cosplayfotografie entdeckt. Im Grunde handelt es sich um Personenfotografie, nur das man hier als Spiele- oder Seriencharaktere verkleidete Menschen fotografiert, etwa auf Messen oder privat. Auch die Autofotografie bei Messen wird längst nicht von allen Fotografen betrieben, sodass man hier doch noch eine Chance haben könnte. Sich auf etwas zu spezialisieren kann sehr sinnvoll sein.

Der Smart TV für ein rundes Erlebnis im Wohnzimmer

Mit einem Smart TV lässt sich wunderbar in ein bestehendes Smart Home Setup integrieren, bietet aber auch allein viele interaktive Funktionen an, die das Multimedia Erlebnis im Wohnzimmer verbessern. Sogar Bilder, die Sie selbst geknipst haben, lassen sich auf einem Smart TV kinderleicht und in bester Auflösung ansehen.

Der Smart TV auf einen Blick

Wird der Begriff Smart TV übersetzt, lässt sich schon erkennen, dass es sich nicht um einen klassischen Fernseher handelt. „Smart“ bedeutet intelligent. Für Sie bedeutet das, dass Sie den TV nicht mehr nur nutzen können, um Filme und Fernsehen zu genießen, sondern von seinen zusätzlichen Funktionen profitieren können.

Vorausgesetzt, der neue Fernseher ist mit dem Internet verbunden. Dafür gibt es Schnittstellen für WLAN und LAN. Auch das Aufrüsten des Smart TVs mit einem WLAN Stick ist möglich, wenn nicht von vornherein eine WLAN Karte integriert ist.

Auf dem intelligenten Fernseher lassen sich dann Apps wie beispielsweise Youtube oder Deezer nutzen, ohne dafür das Smartphone aus der Tasche ziehen zu müssen. Auch Streaming-Dienste wie Maxdome oder Netflix laufen in der Regel perfekt.

Steuern lässt sich ein Smart TV wie gewohnt über die Fernbedienung. In seltenen Fällen besitzen diese TV Geräte aber auch eine Touch- oder Sprachsteuerung.

Moderner TV mit neuen und altbekannten Features

Die meisten Smart TVs sind nicht nur Ausgabegeräte. Der Prozessor ist so leistungsfähig, dass der Smart TV theoretisch auch als vollwertiger Computer fungieren kann. Anschlüsse für WLAN, Speicherkarten, USB-Sticks & Co. sind immerhin vorhanden.

Um das Fernsehen genießen zu können, sind die Smart TVs in der Regel auch direkt mit einem Triple Tuner für alle drei Formate ausgestattet.

Der klassische und beliebte Videotext bzw. Teletext wird durch HbbTV ersetzt. Komplette Programmzeitschriften, Vorschauen und die Möglichkeit, einen eigenen Sendezeitpunkt festzusetzen sind gegeben. Da darf dann auch die Tour mit der Kamera länger dauern, ohne die Lieblingssendung zu verpassen. Aktuelle Nachrichten lassen sich natürlich weiterhin anzeigen.

Eigene Fotos und Videos auf dem Smart TV

Selbst aufgenommene Fotos und Videos können in HD Qualität auf dem TV wiedergegeben werden und das sogar über die gesamte Bildschirmgröße. So lässt sich wirklich jedes Detail entdecken. Um die Fotos noch eindrucksvoller wirken zu lassen, können diese auch als Diashow abgespielt werden. Mit einem guten Programm dazu, wird aus den Bildern im Handumdrehen ein Video mit tollen Effekten, Musik und Text. Auch der Fokus auf bestimmte Teile des Bilds ist in Full-HD-Qualität oder 4K UHD möglich.

Ist ein Streamen der Bilder nicht möglich, können am Smart TV diverse andere Übertragungsmöglichkeiten genutzt werden. So ist es zum Beispiel möglich, die Bilder erst auf einen Laptop zu ziehen und diesen dann mit einem HDMI Kabel mit dem Smart TV zu verbinden. USB Sticks und SD-Karten sind eine weitere Möglichkeit, die Bilder auf den Fernseher zu bekommen.

Kabellos funktioniert die Übertragung mit einem WLAN-Anschluss, den Smart TVs in aller Regel besitzen.

Die Vor- und Nachteile des Smart TVs

Umfassende Funktionen, Fernsehen, Video on Demand, Musik hören, Onlinespiele zocken, im Internet surfen und die Videotelefonie sind einige der Vorteile, die ein Smart TV mit sich bringt. Abgesehen davon lassen sich viele Smart TVs komplett mit dem Smartphone steuern, sodass eine klassische Fernbedienung und die Suche danach komplett entfällt.

Während Fernseher, die nur eine WLAN Funktion besitzen, ständig mit dem Computer verbunden werden müssen, um alle Funktionen zu nutzen, sind beim Smart TV alle Computerfunktionen integriert.

Nachteilig ist jedoch, dass die Smart TVs immer neue Technologien verwenden, die zum Teil noch nicht ganz ausgereift sind. Im Vorfeld sollten Sie sich umfassend über aktuelle Geräte informieren.

Worauf es beim Kauf eines Smart TVs ankommt, was für Apps es gibt und welche Modelle wirklich zu empfehlen sind, lässt sich in dieser ausführlichen Smart TV Erklärung nachlesen. Und wenn die passende Kamera noch fehlt, finden Sie hier eine Liste mit den besten Reisekameras 2019.

Foodfotografie – mehr als nur ein Trend!

Jeder, der die Social Media Apps kennt oder regelmäßig durch Essens-Magazine blättert, kennt es: Die wunderschönen, ansehnlichen und Speichelfluss anregenden Bilder von leckersten Essenskreationen.

Warum ist Essen so wichtig?

Essen ist ein heikles Thema und gleichzeitig eines der schönsten Dinge der Welt. Essen ist nicht nur befriedigend oder sättigend, sondern auch ein großer Teil verschiedenster Kulturen: Vor allem in den mediterranen Ländern, wie Italien oder Spanien, oder auch in asiatischen Ländern wie z.B. Indien, Thailand oder China, wo die Essenskultur ganz oben steht.

Hier isst man gemeinsam und zelebriert das Essen. Statt schnellem Runterschlingen genießt man das Mahl langsam, bewusst und in guter Gesellschaft.

Vielen Eltern ist es ein großes Anliegen, den eigenen Kindern das Gefühl zu vermitteln, dass gemeinsame Mahlzeiten wichtig sind, und zu einem besonders wertvollen Kontakt zwischen den einzelnen Familienmitglieder beitragen. Dabei geht es neben der Nahrungsaufnahme, auch um Austausch und ein sich besser kennenlernen sowie eine bewusste Teilnahme am Leben des anderen.

Häufig zeigt sich auf den Tellern auch das wieder, was in der Gesellschaft wichtig ist, welche Prioritäten sie haben und was ihre kulturellen Vorlieben sind.

Was hat die Kamera nun mit einem schönen Abendessen zu tun?

Seit dem Zeitpunkt als die Kameras auch für den Normalbürger erschwinglich waren, haben sich immer mehr private Leute ein solches Gerät zugelegt. Meist verwendet man die Kamera um schöne Landschaften zu fotografieren oder auch den Urlaub in Bildern festzuhalten. Natürlich werden auch Momente in Familien festgehalten: Wenn das kleine Kind das erste Mal läuft oder den ersten Schokolade-Schnurrbart hat.

Aber seit einiger Zeit wird die Kamera auch in anderen Bereichen eingesetzt: Nämlich in der Küche.

Laien oder sogenannten Instagram-Influencer fotografieren meist täglich ihr Essen ab und teilen es mit der Welt.

Wenn man diese Mädels oder Jungs fragt, warum sie das machen bzw. wo sie das Fotografieren wie ein Profi gelernt haben, dann antworten sie meist: „Ich liebe es den anderen Menschen mein Essen zu zeigen, es hübsch herzurichten, mit Details aufzuwerten und die Leute zu inspirieren. Das Fotografieren habe ich mir selbst beigebracht: Online gibt es tolle Tutorials und gute Seiten, welche die wichtigsten Informationen kompetent zusammenstellen.“

Das Geheimnis dahinter ist Übung und Geduld – so schafft man es mit der Zeit immer bessere Fotos zu kreieren.

Wichtig sind:

  • Gute Belichtung
  • Schöner Hintergrund
  • Ansehnlich hergerichtetes Essen
  • Bedeutsame Details (z.B. ein schöner goldener Löffel oder ein besonderes Teller)
  • Oftmals kann man auch eine „Bewegung“ reinmachen, in dem man beispielsweise die Gabel hält und man bereits ein Stück des Kuchens oben hat -> im Vergleich zu einem „Stillleben-Bild“.

Warum man beim Hochladen von Foodbildern bei Instagram vorsichtig sein sollte, kann man hier nachlesen: https://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article145156808/Das-Fotografieren-von-Essen-koennte-teuer-werden.html.

Die Kunst der Food-Fotografie zeigt sich bereits seit vielen Jahren in exklusiven Magazinen, in denen professionelle Fotografen exzellente Bilder erstellen.

Im heutigen Zeitalter können auch Laien dank der guten Technik professionelle Fotos machen. Früher war es der Berufsgruppe der Fotografen vorbehalten, während heutzutage beinahe jeder mit einem guten Kameramodell und ein bisschen Einarbeitung gute Ergebnisse erzielen kann.

Mehr zum Thema Fotografie für Einsteiger: http://www.stpossum.de/fotografie-fur-einsteiger/.

Fotografie allgemein!

Fotografie ist die perfekte Möglichkeit vergangene Momente in die Gegenwart zu holen. Ein Sonnenuntergang, der rote Schlieren über den Himmel zieht und mit dem gelb-orangenen Leuchten des Sonnenballs eins wird oder der Wasserfall, der sprudelnd mehrere Meter in die Tiefe stürzt, jeder Wassertropfen ist einzigartig, klein und doch braucht es jeden, damit der Wasserfall zu dem wird, was er ist. Will man solche oder andere Momente festhalten – für sich selbst oder auch für seine Lieben – dann kann man dies mit einer Kamera tun.

Ohne Fotografie wäre die Welt anders. Vieles würde vergessen werden. Viele Menschen könnten sich nicht so ausdrücken, wie sie es dank der Fotografie schaffen würden.

Fazit!

Fotografie ist für viele ein Hobby und für viele andere dient es zum Ausdruck von sich selbst. So wie das Essen die Kultur widerspiegelt, zeigt auch die Fotografie vieles von der Persönlichkeit des Fotografen.

Wie man die Belichtung versteht und bessere Fotos macht

Warum Sie die Exposition verstehen sollten

Einfach ausgedrückt, ist ein Foto eine Belichtung; je mehr Sie über die Belichtung verstehen, desto besser werden Ihre Fotos sein.
Sobald Sie beginnen zu erfassen, was genau Blende, Verschlusszeit und ISO mit einem Foto bewirken, können Sie dessen Verwendung richtig und kreativ beherrschen. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie die richtige Belichtung für eine Situation erstellen können und welche negativen Folgen die einzelnen Belichtungsfaktoren haben.
Ich habe auch Links mit mehr Details angegeben.

Wie eine Belichtung erzeugt wird

Es gibt 3 Faktoren, die zusammengenommen eine Exposition erzeugen, aber mit jedem einzelnen liegen potenzielle Probleme, mit denen Sie möglicherweise konfrontiert werden:

Erstens: Das Licht durchdringt die Öffnung, die bestimmt, wie viel Licht einfällt.
Zweitens: Der Verschluss fährt nach oben, um Licht auf den Sensor/Film zu bringen.
Schließlich: Die ISO legt fest, um wie viel die Belichtung erhöht werden soll.

Ich habe Beiträge zu allen drei Faktoren verfasst, die durch Anklicken der Links eingesehen werden können, aber hier sind einige Informationen, die Ihnen einen grundlegenden Überblick geben:

Die Blende beeinflusst die Tiefenschärfe.
Die Verschlusszeit bestimmt, ob es zu Bewegungsunschärfe oder Einfrieren kommt.
ISO erzeugt digitales Rauschen/Körnung, was wiederum die Bildqualität beeinträchtigt.

All dies kombiniert sich und erzeugt eine Belichtung wie die untenstehende:

Die Blende ist f/2,8, was zu einer geringen Tiefenschärfe und einem weichen Gefühl für das Foto führt.
Die Verschlusszeit beträgt 1/100 Sekunden, so dass ich das Foto bequem ohne Bewegungsunschärfe aufnehmen kann.
Die ISO ist nur 100, was zu sehr wenig Rauschen geführt hat.

Die richtige Belichtung mit verschiedenen Modi erhalten

Jede moderne Kamera hat einen oder mehrere Lichtmesser eingebaut, die ähnlich wie das Bild oben auf dem Bildschirm angezeigt werden.
Verschiedene Modi verwenden dieses Messgerät, um automatisch die richtige Belichtung zu erzeugen; wenn sich die „Nadel“ in der Mitte befindet, wird das Foto korrekt belichtet.

Prioritätsmodi

Die Blendenpriorität hält die Nadel in der Mitte (es sei denn, Sie haben sie manuell bewegt), und wenn sich die Blende ändert, um mehr Licht hereinzulassen, ändert sich die Verschlusszeit proportional, um weniger Licht hereinzulassen und eine gleichmäßige Belichtung zu gewährleisten.
Der Verschluss-Prioritätsmodus macht dasselbe, genau umgekehrt; wie bei der Verschlusszeit geändert wird, wird die Blende automatisch entsprechend angepasst.

Manueller Modus

Der manuelle Modus ermöglicht es Ihnen, Blende und Verschlusszeit gleichzeitig zu ändern, ohne sich an einen bestimmten Punkt eines Lichtlesers anzupassen.
Dieser Modus wird hauptsächlich von erfahrenen Fotografen verwendet, die die zusätzliche Kontrolle über ein Foto wünschen und wissen, welche Einstellungen sie unter verschiedenen Umständen verwenden müssen. Der Lichtleser bewegt sich immer noch, um anzuzeigen, wie belichtet das Foto wird, was dem Fotografen hilft.

Unterschiedliche Expositionsbedingungen

Tageslicht: Das untenstehende Foto bietet hervorragende Lichtverhältnisse, so dass Sie schnelle Einstellungen an Ihrer Kamera vornehmen können. Es wurde bei 1/250 Sekunden, einer Öffnung von f/14 und ISO 100 aufgenommen.

Nacht: Nachtaufnahmen von Szenen bei Nacht lassen sich am besten mit einem Stativ machen, so dass Sie lange Belichtungen machen und mit dem Licht spielen können, ohne Unschärfe zu erzeugen. Das untenstehende Foto wurde mit einer Belichtung von 30 Sekunden, einer großen Blende von f/4,5 und einer ISO von 400 aufgenommen.

Drinnen: Ich benutze regelmäßig einen Blitz in Innenräumen, indem ich ihn von einer Wand oder Decke abpralle, um einen natürlicheren Effekt zu erzielen. Die unten verwendeten Einstellungen waren 1/50 Sekunden, f/7.1 und ISO400 mit einem Blitzschlag an der Decke.

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Alles, was Sie über die Aufnahmemodi wissen müssen.

Einführung

Die Aufnahmemodi werden von den Kameranutzern oft nicht gut verstanden, insbesondere nach dem Kauf ihrer ersten SLR. Dadurch kann die Qualität der Arbeit leiden.
Es gibt viele Missverständnisse darüber, welchen Modus Sie wann verwenden sollten, sowie eine große Vorliebe für Personen, die den manuellen Modus nicht verwenden. Wenn Sie verstehen, was genau jeder Modus macht, wird es viel klarer, welchen Sie verwenden sollten.

Was die Kamera steuert

Das mag wie ein dummer Punkt erscheinen, über den man reden sollte, denn wir alle wissen, dass die Kamera die Belichtung abdeckt, nämlich Blende, Verschlusszeit und ISO. Was wir nicht oft berücksichtigen, ist, dass es auch viel mehr umfasst.
Sie haben die Möglichkeit, die Art und Weise zu ändern, wie Ihre Kamera die Szene mit den Messmodi und Fokuspunkten betrachtet, wie sie ein Foto mit dem Burst-Modus, den Fokuspunkten und dem Fokus-Modus aufnimmt und wie viel Licht sie mit der Belichtungskorrektur einlässt.

Verschiedene Modi ermöglichen Ihnen verschiedene Optionen, so dass Sie selbst entscheiden können, wie viel Kontrolle Sie wünschen.

Vollautomatisch

Was es kontrolliert:

Verschlusszeit
Blende
ISO
Weißabgleich
Fokussiermodus
Belichtungskorrektur
Schwerpunktthemen
Messmodus
Blitzbelichtungskorrektur
Was du kontrollieren darfst:

Wählen Sie zwischen RAW oder JPEG.
Burst Fire Modus

Warum Sie es verwenden sollten

Dieser Modus wird am häufigsten von Personen verwendet, die nicht wissen, was sie tun, sondern nur Fotos von dem machen wollen, was sie durch den Sucher sehen.
Ich kann die Frustration verstehen, aber, es sei denn, Sie haben gerade die Kamera aus der Box genommen, müssen Sie lernen, wie Sie die Kamera benutzen, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass, weil es sich um eine intelligente Kamera handelt, sie die Dinge so setzt, wie man sie sowieso hätte…. aber das ist bei weitem nicht wahr.
Sie werden am Ende helle Fotos mit einem harten Popup-Blitz machen, der so aussieht, als hätten Sie Ihr Handy benutzt, um sie aufzunehmen.

Warum Sie es nicht verwenden möchten

Wie ich bereits sagte, macht es eine ziemlich lausige Arbeit, Ihre Fotos so erscheinen zu lassen, wie Sie es wünschen. Es ist immer noch viel besser als die Verwendung einer Taschenkamera bei Vollautomatik, produziert aber nicht die besten Fotos.
Wenn Sie Blende, Verschlusszeit und ISO nicht steuern können, muss die Kamera erraten, was Sie tun, und wird es oft falsch verstehen. Die Belichtung ist eine Sache, aber es steckt noch viel mehr dahinter.

Bei Vollautomatik können Sie das Foto nicht so dosieren, wie Sie es sich wünschen, so dass bestimmte Bereiche dunkler oder heller erscheinen, als Sie es sich gewünscht hätten. Ich benutze sehr oft Spotmessung, weil die zusätzliche Richtung, in die meine Kamera belichten soll, einen großen Unterschied zum Endergebnis machen kann.
Dies ist nur einer der Faktoren – ich empfehle dringend, diesen Modus zu vermeiden.

Programm-Modus

Was es für dich steuert:

Verschlusszeit
Blende
Was du kontrollieren darfst:

ISO
Weißabgleich
Fokussiermodus
Belichtungskorrektur
Schwerpunktthemen
Messmodus
Blitzbelichtungskorrektur
Wählen Sie zwischen RAW oder JPEG.
Burst Fire Modus

Warum Sie es verwenden sollten

Dies ist ähnlich wie bei Vollautomatik, da es die Kontrolle über die Belichtung (oder den größten Teil davon hier) übernimmt, dem Benutzer aber gleichzeitig viel mehr Kontrolle ermöglicht.
Wenn Sie jemals in Erwägung ziehen, Vollautomatik zu verwenden, würde ich vorschlagen, dass Sie es vergessen und stattdessen in den Programmmodus wechseln.
Dies wird typischerweise von Personen verwendet, die etwas mehr über ihre Kameras wissen und die Kontrolle über Funktionen wie ISO und WB übernehmen möchten. All diese zusätzlichen Steuerelemente können für viel bessere Fotos sorgen, solange man weiß, was man tut.
Da dieser Modus wirklich nur einen Schritt von der Verwendung eines Prioritätsmodus entfernt ist, werden Sie oft Leute finden, die wissen, was sie mit einer Kamera machen, die ihn benutzt, aber ihn nicht schnell genug bedienen können.
Ich kann im Handumdrehen zwischen Blendenpriorität und Verschlusszeitpriorität wechseln, und das Gleiche gilt für Blitz und nicht Blitz, aber da ich mit meiner Kamera vertraut bin, ist es für mich selbstverständlich. Ich kann meine Einstellungen mit hoher Geschwindigkeit wählen.
Jemand mit weniger Erfahrung könnte versucht sein, stattdessen den Programmmodus zu verwenden.

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Kamera

Kamera in der Fotografie, Vorrichtung zum Aufzeichnen eines Bildes eines Objekts auf einer lichtempfindlichen Oberfläche; sie ist im Wesentlichen eine lichtdichte Box mit einer Öffnung, um Licht zuzulassen, das auf einen sensibilisierten Film oder eine sensibilisierte Platte gerichtet ist.

Es folgt eine kurze Behandlung der Kameras. Für eine vollständige Behandlung siehe Fotografie, Technologie von: Kameras und Objektive. Siehe auch Digitalkamera.

Obwohl es viele Arten von Kameras gibt, enthalten alle fünf unverzichtbare Komponenten: (1) die Kamerabox, die den empfindlichen Film hält und vor allem Licht schützt, außer dem, das durch das Objektiv eintritt; (2) den Film, auf dem das Bild aufgezeichnet ist, einen lichtempfindlichen Streifen, der normalerweise manuell oder automatisch beim Aufnehmen aufeinanderfolgender Bilder auf eine Spule gewickelt wird; (3) die Lichtsteuerung, bestehend aus einer Blende oder Blende und einem Verschluss, die beide häufig einstellbar sind; (4) die Linse, die die Lichtstrahlen vom Objekt auf den Film fokussiert, das Bild erzeugt und die in der Regel durch Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung einstellbar ist, wobei der Fokus geändert wird; und (5) das Betrachtungssystem, das vom Linsensystem getrennt sein kann (meist oberhalb davon) oder durch es mittels eines Spiegels betrieben werden kann.

Die früheste Kamera war die Camera Obscura, die von Joseph Nicéphore Niepce und Louis-Jacques-Mandé Daguerre aus Frankreich in den 1820er und 1830er Jahren für ein Dauerbild angepasst wurde. Im 19. Jahrhundert folgten viele Verbesserungen, insbesondere flexible Folien, die außerhalb der Kamera entwickelt und gedruckt wurden. Im 20. Jahrhundert wurde eine Vielzahl von Kameras für viele verschiedene Zwecke entwickelt, darunter Luftaufnahmen, Dokumentenkopien und wissenschaftliche Untersuchungen. In der Fotografie ist die Kamera eine Vorrichtung zur Aufnahme eines Bildes eines Objekts auf einer lichtempfindlichen Oberfläche; sie ist im Wesentlichen eine lichtdichte Box mit einer Öffnung, um Licht zuzulassen, das auf einen sensibilisierten Film oder eine sensibilisierte Platte gerichtet ist.

Es folgt eine kurze Behandlung der Kameras. Für eine vollständige Behandlung siehe Fotografie, Technologie von: Kameras und Objektive. Siehe auch Digitalkamera.

Obwohl es viele Arten von Kameras gibt, enthalten alle fünf unverzichtbare Komponenten: (1) die Kamerabox, die den empfindlichen Film hält und vor allem Licht schützt, außer dem, das durch das Objektiv eintritt; (2) den Film, auf dem das Bild aufgezeichnet ist, einen lichtempfindlichen Streifen, der normalerweise manuell oder automatisch beim Aufnehmen aufeinanderfolgender Bilder auf eine Spule gewickelt wird; (3) die Lichtsteuerung, bestehend aus einer Blende oder Blende und einem Verschluss, die beide häufig einstellbar sind; (4) die Linse, die die Lichtstrahlen vom Objekt auf den Film fokussiert, das Bild erzeugt und die in der Regel durch Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung einstellbar ist, wobei der Fokus geändert wird; und (5) das Betrachtungssystem, das vom Linsensystem getrennt sein kann (meist oberhalb davon) oder durch es mittels eines Spiegels betrieben werden kann.

Die früheste Kamera war die Camera Obscura, die von Joseph Nicéphore Niepce und Louis-Jacques-Mandé Daguerre aus Frankreich in den 1820er und 1830er Jahren für ein Dauerbild angepasst wurde. Im 19. Jahrhundert folgten viele Verbesserungen, insbesondere flexible Folien, die außerhalb der Kamera entwickelt und gedruckt wurden. Im 20. Jahrhundert wurde eine Vielzahl von Kameras für viele verschiedene Zwecke entwickelt, darunter Luftbildaufnahmen, Dokumentenkopien und wissenschaftliche Untersuchungen.

Digitalkamera, Vorrichtung zum digitalen Aufzeichnen von Bildern. Texas Instruments Incorporated patentierte 1972 die erste filmlose elektronische Kamera. 1981 brachte die Sony Corporation ein kommerzielles elektronisches Modell auf den Markt, das ein „Mini“-Computerlaufwerk verwendete, um Informationen zu speichern, die von einer Videokamera aufgenommen wurden. Als die Kosten für elektronische Komponenten sanken und sich die Auflösung der Kameras verbesserte, begann die Eastman Kodak Company 1991 mit dem Verkauf professioneller Digitalkameras. Kodak und Apple Computer, die die Software zur Übertragung der digitalen Bilder auf einen Personalcomputer lieferten, führten 1994 das erste Verbrauchermodell ein. Digitalkameras gewannen bald Marktanteile und verwiesen die meisten Verkäufe von Filmkameras allmählich auf billige Einwegmodelle.

Im Gegensatz zu Filmkameras haben Digitalkameras keine mechanischen Teile (Verschlüsse) oder chemische Mittel (Film) und selten einen Sucher, der typischerweise durch eine Flüssigkristallanzeige (LCD) ersetzt wird. Das Herzstück einer Digitalkamera ist eine Halbleitervorrichtung, wie beispielsweise eine ladungsgekoppelte Vorrichtung (CCD) oder ein komplementärer Metalloxid-Halbleiter (CMOS), die die Lichtintensität und -farbe (unter Verwendung verschiedener Filter) misst, die durch die Objektive der Kamera übertragen werden. Wenn Licht auf die einzelnen Lichtempfänger oder Pixel auf dem Halbleiter trifft, wird ein elektrischer Strom induziert und in Binärziffern zur Speicherung in einem anderen digitalen Medium, wie beispielsweise einem Flash-Speicher (Halbleiterbauelemente, die keine Energie zum Speichern benötigen), übersetzt.

Digitalkameras werden häufig durch ihre Auflösung in Megapixeln (Millionen von Pixeln) vermarktet – zum Beispiel hat eine 2,1-Megapixel-Kamera eine Auflösung von 1.600 x 1.200 Pixeln (die „fehlenden“ Megapixel werden für einen Analog-Digital-Wandler oder ADC verwendet). Kodak entwickelte 1986 die erste Megapixel-Kamera, die einen 5 × 7-Zoll (12,5 ×17,5 cm) Druck in Filmqualität produzieren konnte.

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